Sarah Jane Wollny bestätigt Dschungelcamp-Teilnahme: Ihre ehrlichen Worte über den RTL-SCH0CK
Sarah-Jane Wolny: Zwischen Altenpflege, Reality-TV und der größten Herausforderung ihres Lebens

Die Familie Wolny gehört seit Jahren zu den bekanntesten TV-Clans Deutschlands. Spätestens seit Silvia Wollny als Siegerin bei Promi Big Brother Geschichte geschrieben hat, ist klar: Diese Familie weiß, wie Reality funktioniert. Nun tritt Tochter Sarah-Jane Wolny in die Fußstapfen ihrer Mutter – und doch geht sie ihren ganz eigenen Weg.
Bei der Premiere der zweiten Staffel von Love Island VIP haben wir die 25-Jährige getroffen. Offen sprach sie dort über Bodenständigkeit, Ängste und ihre Ziele. Trotz wachsender TV-Präsenz und steigender Followerzahlen in den sozialen Medien bleibt Sarah-Jane fest im Alltag verankert:
„Ich arbeite immer noch in der Altenpflege – und das hält mich geerdet. Das ist mein Ausgleich zum öffentlichen Leben. Dadurch vergesse ich nicht, wo ich herkomme, und hebe nicht ab.“
Für Sarah-Jane stand nie zur Debatte, diesen Beruf aufzugeben. Altenpflege sei ihr Hauptjob, betont sie, während TV-Auftritte und Social Media für sie lediglich „nebenbei möglich“ seien – solange sich alles vereinbaren lasse. Dieser klare Fokus unterscheidet sie von vielen anderen Reality-Gesichtern, die ihre Karriere oft vollständig ins Rampenlicht verlagern.
Doch nun steht die junge Frau vor der wohl größten Herausforderung ihrer bisherigen Laufbahn: Im Jahr 2025 wird sie bei Promi Big Brother antreten. Besonders der völlige Verzicht auf alltäglichen Komfort reizt sie. „Ich möchte erleben, wie es ist, plötzlich nichts mehr zu haben“, erklärt sie.
„Früher hatten wir auch nicht viel Geld, aber Mama hat immer dafür gesorgt, dass wir alles hatten. Heute kann ich mir vieles leisten, ohne groß nachzudenken. Aber wie fühlt es sich an, wenn dieses Privileg wegfällt? Das will ich herausfinden.“

Schon jetzt ist Sarah-Jane aufgeregt. Zwar kennt sie einen der Mitbewohner bereits, die restlichen Namen sind noch Spekulation. Klar ist nur:
Für Gesprächsstoff sorgt ihre Teilnahme schon im Vorfeld. Vor allem, weil sie Gerüchte über unterschiedliche Wohnbereiche im Container mit gemischten Gefühlen verfolgt. „Wenn wir draußen schlafen müssten, wäre das für mich mit den Tieren die Hölle“, gibt sie zu.
Das bringt sie zu einem weiteren Punkt: dem Dschungelcamp. Während viele Reality-Stars die Teilnahme als Karrieresprungbrett betrachten, zieht Sarah-Jane für sich eine klare Grenze. „Nein, das wäre absolut nichts für mich. Ich habe Angst vor Tieren, und genau das ist auch meine größte Sorge bei Promi Big Brother.“ Eine Absage, die ebenso deutlich wie konsequent klingt.
Für Sarah-Jane ist das Abenteuer Promi Big Brother daher kein finanzielles Projekt, sondern eine persönliche Erfahrung. „Mir geht es nicht ums Geld, sondern um Erinnerungen. Ich habe meinen Job, ich habe Social Media. Finanziell bin ich nicht darauf angewiesen. Nach dem schwierigen letzten Jahr möchte ich bewusst etwas Neues erleben.“
Wie es nach dem Format für sie weitergeht, lässt Sarah-Jane entspannt auf sich zukommen. Zunächst liegt ihr Fokus einzig und allein auf der Show. „Erstmal freue ich mich auf Promi Big Brother. Was danach kommt, wird sich zeigen.“
Mit dieser Haltung beweist die Tochter von TV-Mama Silvia: Sie bleibt sich treu – zwischen Glamour, Kameras und der harten Realität ihres Pflegeberufs.








