„Für diesen Preis verkaufe ich nicht“: „Bares für Rares“-Kandidat zeigt Händlern die kalte Schulter
Ein goldenes Feuerzeug der Marke Dupont sollte eigentlich die „Bares für Rares“-Händler verzücken. Doch alles kam anders.

Denn der 39-jährige Heizungsbauer aus Bremen hatte eine ganz genaue Vorstellung davon, was sein goldenes Feuerzeug der Luxusmarke Dupont einbringen solle. Aber beginnen wir vorne.
Ein Dupont-Feuerzeug bei „Bares für Rares“
So war der Bremer, wie schon angedeutet, mit einem ganz besonderen Feuerzeug in die ZDF-Trödelshow gekommen. Eines, das sowohl den „Bares für Rares“-Experten Detlef Kümmel als auch Horst Lichter aufhorchen ließ. Haben die Feuerspender der Luxusmarke doch bekanntlich einen ganz besonderen Klang
Dazu war das Feuerzeug, das schon lange in Safwans Familie war, ein wahrlich gut gepflegtes Schmuckstück. Zudem noch mit der dazugehörigen Box. Doch waren die 1.000 Euro, die sich der Bremer wünschte, irgendwie erreichbar?

Der Wert ist enttäuschend
Nein, wenn es nach Detlef Kümmel ging. „Es gibt natürlich Preise, wenn man in Ruhe schaut. Ein neues Feuerzeug fängt so bei 1.000 Euro an. 1.500, 1.700 sind schnell erreicht, und es gibt natürlich auch viele Sondermodelle“, so Kümmel. Das Feuerzeug aus der sogenannten 1er-Serie, das der Heizungsbauer bei „Bares für Rares“ anbot, war jedoch eher für den Gebrauch. Und so konnte der Experte auch nicht mehr als 300 bis 400 Euro anbieten. „Heidenei, das ist ein bisschen drunter“, war sogar Horst Lichter geknickt.








