Bares für Rares“-Kostbarkeit sprengt Erwartungen: Horst Lichters Ratschlag
Dieses Collier sprengte wirklich alle Erwartungen. Da staunten nicht nur die „Bares für Rares“-Kandidatinnen.

Ein Collier bei „Bares für Rares“
Doch zurück zum Geschäft. Was möge das Collier aus dem Nachlass ihrer Großmutter wert sein? Nun ja, problematisch zu Beginn: An dem Collier sei schon einiges gemacht worden.
Es sei einiges umgearbeitet worden, wie „Bares für Rares“-Experte Patrick Lessmann erklärte. „Es wurde etwas umgearbeitet, etwas geändert, etwas rausgenommen worden, etwas ergänzt worden“, so der Sachverständige. Dazu sei der Verschluss später dazu gekommen. Dafür jedoch war das Collier mit circa 4 bis 5 Karat Diamantrosen besetzt.

Würden also die 500 bis 1.000 Euro, die sich die Zwillinge wünschten, machbar sein? Und wie. Schon der Goldpreis lag bei circa 2.000 Euro. Insgesamt schätzte Lessmann das Collier aus den 1840er bis 1850er-Jahren gar auf 2.800 bis 3.000 Euro.
Ein Wert, den die Händler durchaus als annehmbar empfanden. Schnell gingen die Gebote in die Höhe. Und so zahlte Liza Kielon zwar nicht ganz 2.800 Euro. Dafür aber 2.750 Euro. Und das sogar, ohne noch einmal zur Bank laufen zu müssen, die hatte sie nämlich noch im Geldbeutel.
Deutlich weniger musste zuletzt Waldi für eine Antiquität bezahlen. Der Kauf jedoch war von Anfang an, zum Scheitern verurteilt.








