Promi Big Brother 2025: Da hatte wohl wer Tränen in den Augen. Was da passiert ist?
Heute bei „Promi Big Brother“ 2025 wird es ein wenig traurig. Sänger Achim Petry und Social-Media-Star Karina2You erzählen sich, wie sie ganz unterschiedliche Wege aus der Depression gefunden haben.

In der heutigen Folge von „Promi Big Brother 2025“ öffnet sich Schlagersänger Achim Petry wie nie zuvor: Er berichtet, wie ihn die Corona-Pandemie und der damit verbundene Ausfall von Auftritten fast in den Wahnsinn getrieben hätten – und wie eine Arbeit an einer Tankstelle ihm schließlich half, wieder Boden unter den Füßen zu gewinnen.
Acht Monate Stillstand und innere Kämpfe
Karina2You erzählt, dass TikTok ihr während Corona aus der Depression geholfen habe. „Bei mir war es genau andersherum“, erzählt Achim im Rohbau.
„Zu Corona, wo keine Auftritte mehr möglich waren, habe ich acht Monate zu Hause rumgesessen und konnte nicht arbeiten.
Das hat mich krank gemacht. Und zwar in meinem Kopf. Ich wurde immer aggressiver, habe aggressiver gepostet. Obwohl das nicht ich bin.“
Seine Familie und Freunde merkten die Veränderung sofort: „Meine Frau, meine Mutter, mein bester Freund, mein Manager: Die haben mir alle gesagt, das bist nicht du. Du musst arbeiten gehen, mach irgendwas.“
Tankstelle statt Bühne
Also machte Achim das Ungewöhnliche: Er ging zu einer Tankstelle arbeiten – nicht des Geldes wegen, sondern um wieder Struktur und Sinn zu finden. Während dieser Zeit las er Bücher über Depressionen und erkannte: „Das trifft ja auch auf mich zu.“

Über Social Media sagt Achim: „Ich habe dann aufgehört. Das Problem bei Social Media ist, es gaukelt dir manchmal was vor. Ich würde nicht alles darauf stützen.“
Im Gegensatz dazu erzählt Karina2You, wie TikTok ihr durch schwere Zeiten geholfen hat: „Ich habe Comedy-Videos gemacht, dabei selbst gelacht. Das hat mir gezeigt: Dieses Lachen bringt was! Ich habe danach kein einziges Tief mehr gehabt.“
Neue Wege in Krisenzeiten
Die heutige Folge zeigt: Auch Stars wie Achim Petry mussten während Corona umdenken, improvisieren und neue Wege finden, um mental gesund zu bleiben.
Von der Bühne an die Tankstelle und zurück – eine Geschichte über Mut, Struktur und Selbstreflexion, die den Zuschauern Mut macht.








