„Bares für Rares“-Paar nach Mega-Expertise frustriert: „Es tut weh“
Eigentlich sollte die Reisekasse fürs Wohnmobil gefüllt werden, doch am Ende kam bei „Bares für Rares“ für sie alles anders.

Im Gepäck hatten die beiden ein Zigarrenetui, das sie im Jahr 2000 auf einer Kunst- und Antiquitätenmesse in Berlin erstanden hatten. Moderator Horst Lichter (63) war sofort begeistert: „Aber Hallöli!“ Und Experte Colmar Schulte-Goltz (52) legte noch eine Schippe drauf.
„Bares für Rares“: Verkäufer verweigern Deal
Er bezeichnete das kunstvoll verzierte Stück als „Höhepunkt des Kunsthandwerks“. Hergestellt wurde es zwischen 1908 und 1917, in der Spätphase des Zarenreichs. Aus 875er-Silber gefertigt, im seltenen Emaille-Cloisonné-Stil, ein echtes Schmuckstück.
Die Dreilings wollten mindestens 3.000 Euro. Doch Schulte-Goltz sah noch mehr drin: satte 3.500 bis 4.000 Euro. Horst Lichter prophezeite grinsend: „Wenn das unser Händlerteam genauso sieht, dann geht ihr heute grinsend nach Hause.“

Im Händlerraum sorgte das Etui sofort für Aufsehen. Fabian Kahl (33) schwärmte: „Das ist aber schön!“ und auch David Suppes (37) staunte: „Mein Gott, ist die schön!“ Doch dann folgte der Dämpfer. Die ersten Gebote dümpelten bei 1.100 Euro von Elke Velten-Tönnies (72).
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Aber Kirsten winkte ab: „Es tut zu weh!“ Damit platzte der Deal. Null Euro fürs Paar und das trotz Mega-Expertise.








