Nach 2.000-Euro-Expertise: „Bares für Rares“-Kandidatin gibt Gemälde zum Schnäppchenpreis ab
Bei „Bares für Rares“ kommt es nach einer überraschenden Expertise zu einer unerwarteten Wendung bei den Händlern.

Bei der Expertise kommt es dann zu freudigen Überraschung: Die „Bares für Rares“-Kandidatin bekommt weitaus mehr in Aussicht gestellt, als sie dachte. Doch im Händlerraum läuft dann doch alles anders für Susanne Guida.
„Bares für Rares“-Expertise sorgt für gute Laune
Bei dem Gemälde handelt es sich um ein Werk der Künstlerin Angelina M. E. Drumaux, erklärt Experte Colmar Schulte-Goltz in der Sendung. Es wurde um 1924 mit Öl auf Leinwand angefertigt und ist darüber hinaus auch noch von der Künstlerin signiert worden. Alles gute Voraussetzungen für einen vielversprechenden Verkauf.
Trotzdem wünscht sich Susanne Guida bloß 50 Euro für ihr Objekt. Viel zu wenig, sagt der Experte und taxiert das Gemälde auf einen Wert zwischen 1.800 und 2.000 Euro. Freudestrahlend macht sich die Kandidatin auf den Weg zu den Händlern – wo der Geldregen allerdings ausbleiben soll.
Unerwartete Wendung bei „Bares für Rares“

Bei der Verhandlung wird schnell klar: Hier wird keiner den Schätzpreis auf den Tisch legen. Die Händler sind viel mehr überrascht über die Summe von 2.000 Euro. „Ich habe schon öfter Bilder von dieser Künstlerin gehabt, die ich für 350 und 400 Euro verkauft habe“, sagt Wolfgang Pauritsch zu Beginn.
Der Händler möchte der Kandidatin höchstens 500 Euro geben. Während manch ein Zuschauer angesichts der Schätzung nun auf dem Absatz kehrtmachen würde, schlägt die 70-Jährige tatsächlich ein und verkauft ihr Gemälde zu diesem Preis. Schließlich sei es das Zehnfache ihres Wunsches, sagt sie zum Schluss.








