Silvia Wollny crasht Lavinias Abrissparty – Familien-Eklat eskaliert!
Mitten im Umzugschaos: Lavinias 18. Geburtstag sorgt für Ärger

Während im Hause Wollny noch immer Kartons geschleppt und Wände gestrichen werden, erlebt Tochter Lavinia einen für die Familie typischen Mix aus Chaos, Drama und Teenager-Rebellion: Sie ist 18 geworden – gefeiert hat sie diesen bedeutenden Tag jedoch nicht. „Durch den Umzug war einfach zu viel los“, erklärt sie. Doch nun will sie die Party dringend nachholen. Und zwar richtig.
Der Plan klingt nach Teenagerfantasie pur: eine „Abrissparty“. Mutter Silvia reagiert prompt – und streng. „Eine Abrissparty gibt es nicht! Wir müssen erst mit allem anderen fertig werden.“ Doch Lavinia lässt sich nicht bremsen. „Das ist mein 18.! Jeder muss seinen 18. feiern – auch ich.“
Während Silvia noch versucht, Struktur in den ohnehin schon chaotischen Tagesablauf zu bringen, geraten auch die jüngeren Schwestern in die Dynamik. Estefania ist aufgrund ihres Schulpraktikums bereits in der alten Wohnung, Sarah Jane soll beim Ausräumen helfen – doch Lorena verschwindet unter dem Vorwand, Hausaufgaben zu holen. Später zeigt sich: Die 13-Jährige nutzt die Gelegenheit, um sich heimlich davonzuschleichen.
In der alten Wohnung wächst der Druck. Drei Etagen müssen innerhalb von zwei Monaten renoviert und übergabefertig gemacht werden. Doch Lavinia verweigert kurzerhand jede Mithilfe. „Ich muss meine Party planen!“, wirft sie ein und überlässt ihren Schwestern frustriert die Arbeit. Während Sarah Jane und Estefania zwischen Möbelteilen sitzen, diskutiert Lavinia bereits Musik, Gästezahl und Etagenaufteilung – und plant heimlich mit 30 bis 40 Personen. Ausgemacht mit Silvia waren eigentlich maximal fünf.

Der Konflikt spitzt sich zu. Sarah Jane, zunehmend genervt, zweifelt an Lavinias Verantwortungsgefühl. Gleichzeitig bemerkt sie, dass auch Lorena etwas verheimlicht. Schließlich bricht sie unter Silvias Nachfragen ein – und gesteht, dass Lavinia eine große Party mit DJ vorbereitet. Außerdem habe Lorena einen heimlichen Freund und wollte sich mit ihm treffen.
Für Silvia bricht eine Welt zusammen. „Ich habe meine Kinder zur Ehrlichkeit erzogen“, sagt sie entsetzt, bevor sie sich mit Harald sofort auf den Weg nach Neuss macht. Dort findet sie tatsächlich Partyvorbereitungen im großen Stil. Lavinia ist außer sich, als Silvia die Feier sofort beendet. „Du versaust mir alles!“ Silvia bleibt hart: „Hier wird gearbeitet, nicht gefeiert.“
Zu Hause folgt ein Donnerwetter. Lavinia fühlt sich verraten – Sarah Jane wiederum hadert mit ihrem Gewissen. „Sie hat mich ausgequetscht, und ich habe mich verplappert“, sagt sie. Am nächsten Morgen liegt zwischen den Schwestern kalte Luft.
Doch Sarah Jane hat einen Plan zur Wiedergutmachung: Gemeinsam wollen sie nach Neuss fahren, dort beim Aufräumen helfen und die Renovierungsarbeiten nachholen – in der Hoffnung, Silvias Wut abzufangen. Lavinia stimmt widerwillig zu. „Ich hab ein schlechtes Gewissen. Ich helfe jetzt – auch wegen Mama.“
Und so endet ein turbulenter Tag im Hause Wollny mit einer Mischung aus Reue, Trotz und dem Versuch, wieder Frieden in die Familie zu bringen.








