Estefania Wollny schockt Fans „Ich habe mich komplett von meiner Familie distanziert“

Nach einer auffallend langen Pause in den sozialen Medien ist Stefania Wollny nun mit einer eindringlichen Botschaft zu ihren Followerinnen und Followern zurückgekehrt. Wochenlang war es still um die sonst so präsente 23-Jährige – und erst jetzt spricht sie offen darüber, wie dramatisch ihr Gesundheitszustand tatsächlich gewesen ist. Ihre neue Instagram-Story wirkt wie ein Befreiungsschlag: rau in der Stimme, noch hörbar erkältet, aber voller Erleichterung darüber, dass die schlimmste Phase hinter ihr liegt.

Estefania Wollny schockt Fans: „Ich habe mich komplett von meiner Familie  distanziert“ | InTouch

Schon in den ersten Sekunden wird klar, wie heftig Stefania die Krankheit erwischt hatte. Sie beschreibt Fieber, Atemnot, starken Husten, Schnupfen, Schwindel und massive Kreislaufprobleme – „das volle Programm“, wie sie sagt. Nichts habe ihr Körper ihr erspart. „Mir ging es noch nie so schlecht wie in dieser Zeit“, gesteht sie und klingt dabei erstaunlich offen für jemanden, der wochenlang komplett abgetaucht war. Die Symptome seien derart überwältigend gewesen, dass Stefania alle sozialen Kontakte abbrechen musste – selbst zu ihrer Familie, mit der sie normalerweise Tür an Tür lebt.

Gerade weil die Wollnys traditionell eine eng verwobene Familienstruktur haben, ist diese Abgeschiedenheit bemerkenswert. Estefania, sonst immer mittendrin, zog sich völlig zurück, um niemanden anzustecken. Doch die Familie ließ sie nicht allein: Sie brachten ihr Einkäufe, stellten Essen vor die Tür, erkundigten sich täglich nach ihr – ohne Druck, dafür mit viel Verständnis. Stefania betont sichtlich gerührt, wie dankbar sie für diese Unterstützung sei.

Nun, da die akute Phase überstanden ist, beginnt Stefania langsam, ihren Alltag wieder aufzugreifen. Die Stimme ist noch heiser, doch erstmals zeigt sie sich wieder geschminkt – ein kleines Detail, das ihr sichtbar Kraft gibt. „Mit Schminke fühlen wir uns direkt viel wohler“, sagt sie und präsentiert ein dezentes „Make-up of the Day“. Danach wolle sie einkaufen fahren, die Wohnung etwas aufräumen und, wie sie scherzhaft ergänzt, vielleicht sogar das Auto in die Werkstatt bringen. Kleine Schritte zurück in die Normalität.

Ein emotionaler Höhepunkt der Story ist Stefania besonders wichtig: Stolz zeigt sie den Adventskranz, der für sie gebastelt wurde – eine liebevolle Geste von Peter, während Sarafina ebenfalls im Hintergrund mitwirkte. Stefania hatte krank im Bett gesehen, wie die beiden an einem Kranz für Sarafinas Wohnung arbeiteten und sich leise einen eigenen wünschte. Wenige Tage später hielt sie das fertige Stück in den Händen. Man spürt: Auch mit räumlicher Distanz bleibt der familiäre Zusammenhalt unerschütterlich.

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Später kündigt Stefania an, Besuch von Cassia, Emory und Hope zu bekommen – ein gemeinsames Abendessen, etwas Ablenkung, etwas Wärme. Ein weiteres Zeichen dafür, dass es ihr wirklich besser geht.

Im Hintergrund bleibt Stefanias privates Umfeld wie gewohnt familiär geprägt: Sie lebt, wie viele Geschwister, im großen Wollny-Haus in Ratheim, während die Familie zusätzlich über Wohnungen im beliebten Türkei-Domizil verfügt. Erst kürzlich musste Stefania jedoch auch emotional eine schwierige Phase durchstehen – die Trennung von Langzeitfreund Ali belastete sie mehr, als sie zunächst öffentlich zeigen wollte.

Umso bedeutender wirkt ihr offenes Comeback: ein Zeichen von Stärke, Verletzlichkeit und dem Mut, die eigene Geschichte selbst zu erzählen.

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