Alarmstufe Rot! Patrice Aminati erneut im Krankenhaus: „Ich dachte, ich würde nicht überleben!“
s ist ein Geständnis, das vielen Fans den Atem raubt: Patrice Aminati spricht ein Jahr nach ihrem dramatischen Klinikaufenthalt zum ersten Mal offen darüber, wie nah sie damals am Abgrund stand.
Die TV-Persönlichkeit, die sich normalerweise tapfer und lächelnd auf Social Media zeigt, schildert nun Details, die kaum jemand ahnte – und die ihr Leben grundlegend verändert haben.
„Ich dachte wirklich, es wäre vorbei“, erinnert sich Patrice mit brüchiger Stimme. Die Erinnerung an jene Tage, die sie im Krankenhaus verbringen musste, sitzt tief. Was zunächst wie ein harmloses körperliches Unwohlsein wirkte, entwickelte sich innerhalb weniger Stunden zu einem lebensbedrohlichen Zustand.
Ärzte handelten schnell, aber die Situation war kritisch. Patrice spricht heute davon, dass sie das Gefühl hatte, „der Körper würde einfach aufgeben“.
Ihr Mann Daniel Aminati wich damals nicht von ihrer Seite. Immer wieder sagt sie, dass sie ohne ihn und ohne ihre kleine Tochter möglicherweise nicht die Kraft gefunden hätte, durchzuhalten. „Ich habe für meine Familie weitergekämpft“, erklärt sie.
Besonders berührt zeigt sich Patrice, wenn es um ihre Tochter geht. Dass das Kind damals kaum etwas von der Dramatik mitbekam, nennt sie „ein Geschenk“.
„Unsere Kleine soll unbeschwert aufwachsen. Dass sie von all dem fast nichts mitbekommen hat, lag an unserem unglaublichen Zusammenhalt als Familie“, sagt sie.

Daniel übernahm in dieser Zeit alles: Haushalt, Kind, Organisation – und gleichzeitig stand er Tag und Nacht an Patricias Bett. „Er war mein Fels, als ich selbst keiner mehr sein konnte.“
Die Kraft einer Community
Doch nicht nur die Familie gab Patrice Halt.
Auf Instagram fand sie eine Welle der Unterstützung, die sie bis heute bewegt.
Unter ihren Beiträgen sammelten sich damals hunderte Nachrichten: Worte der Hoffnung, der Liebe, der Ermutigung.
„Es gibt so viele starke Menschen da draußen. Passt auf euch auf und gebt euch nicht auf“, schreibt Patrice heute – und richtet ihre Botschaft an all jene, die gerade selbst kämpfen müssen.
Sie betont, dass sie sich ihrer Community tief verbunden fühlt. Viele ihrer Follower seien selbst erkrankt oder würden Angehörige begleiten. „Wir tragen uns gegenseitig durch die schlimmsten Zeiten“, sagt sie.Ein Jahr später – ein neuer Blick aufs Leben
Heute, ein Jahr nach den dramatischen Ereignissen, ist Patrice zwar körperlich stabil, aber sie sagt offen, dass ihre Seele Zeit brauchen wird.
Der Krankenhausaufenthalt sei ein Wendepunkt gewesen:
„Ich habe erkannt, wie schnell alles vorbei sein kann. Seitdem lebe ich bewusster, dankbarer – und ich höre viel besser auf meinen Körper.“
Ob sie vollständig genesen wird








