«Bares für Rares»-Verkäufer will mit Opa nachverhandeln

«Da werde ich meinem Opa noch einmal auf den Fuss treten, jetzt wo die Expertise so hoch ausgefallen ist», sagte der Verkäufer laut. Er trat im Auftrag seines Grossvaters in der ZDF-Trödelshow«Bares für Rares» auf
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- Der 28-jährige Verkäufer Robin brachte in der ZDF-Trödelshow «Bares für Rares» Moderator Horst Lichter und Expertin Wendela Horz zum Lachen.
- Robin hatte ein Duo aus Collier und Ring mitgebracht. Moderator Lichter erkundigt sich nach der Provenienz. Robin erklärt: «Mein Opa hat mich gebeten, das hier zu veräussern.»
- Wie sich herausstellt, handelt es sich um eine echte Rarität. Genauer genommen sogar um ein Unikat.
- Zum Glück hat der Moderator eine Expertin an seiner Seite. «Du bist schon am Strahlen über alle Backen», beobachtet Horst Lichter. «Ja, ich sehe quasi den Goldschmied vor mir», erklärt Wendela Horz.
Zwei Schmuckstücke hatten es dem «Bares für Rares»-Moderator in der Montagsfolge besonders angetan: «Sehr interessant», schwärmte Horst Lichter und geriet ins Fabulieren: «Das sieht aus wie ein Tropfen, gehalten von Gold, das könnte auch im Berg sein.»
Robin aus Zeltingen-Rachtig hatte das Collier und den dazu passenden Ring mitgebracht. Horst Lichter fragte, wie es in seinen Besitz kam. «Mein Opa hat mich gebeten, das hier zu veräussern», klärte der 28-Jährige auf.
«In den frühen 90er-Jahren hat mein Grossvater den Schmuck in Auftrag gegeben für meine Großmutter», berichtete der Kfz-Mechatroniker. Nicht nur rar, sondern ein Unikat also. Lichter glaubte zu erkennen: «Mehr wissen wir nicht.»

Aussage von Verkäufer bringt Horst Lichter zum Lachen
Expertin Wendela Horz dagegen wusste wie immer mehr als ihr Kollege. «Du bist schon am Strahlen über alle Backen», las Horst Lichter in ihrem Gesicht. «Ja, ich sehe quasi den Goldschmied vor mir», erklärte Wendela Horz.
Das Collier bestand aus einem Halsreif mit austauschbarem Anhänger. Horz datierte es auf die späten 80er oder frühen 90er. Damals lagen matt geschliffene Bergkristalle total im Trend und man war fasziniert von «allem, was nicht symmetrisch war», wusste die Expertin.








