Herzzerreißend: Ein Traum zerplatzt – Yeliz Simsek teilt traurige Neuigkeiten zu Weihnachten mit.

Für Yeliz Simsek (36), bekannt aus der beliebten Telenovela „Sturm der Liebe“, liegt über diesem Winter ein Schatten tiefer Traurigkeit.

Die Schauspielerin und ihr Ehemann mussten sich von ihrer geliebten Hündin Avani verabschieden – einem treuen Familienmitglied, das sie über mehr als fünf Jahre hinweg mit bedingungsloser Liebe begleitet hatte.

Tatort - Niemals ohne mich

Avani war alles andere als ein gewöhnlicher Hund. Die einäugige Hündin stammte aus einer ungarischen Tötungsstation und hatte bereits ein hartes Schicksal hinter sich, bevor sie von der Familie Simsek aufgenommen wurde.

Trotz ihrer Vergangenheit begegnete sie allen mit Sanftmut, Geduld und grenzenlosem Vertrauen.
„Sie war unsere Kämpferin“, erzählt Yeliz bewegt. „Und sie hat uns mehr Liebe geschenkt, als wir ihr je hätten zurückgeben können.“

Wenige Wochen vor ihrem Tod verschlechterte sich Avanis Gesundheitszustand jedoch dramatisch. Sie verlor plötzlich stark an Gewicht, ihr Bauch schwoll auffällig an – ein beunruhigendes Warnsignal.

Die Untersuchungen beim Tierarzt brachten schließlich die niederschmetternde Diagnose: fortgeschrittener Krebs, zahlreiche Tumore, keine Aussicht auf Heilung.

„Es fühlte sich an wie ein Schlag ins Herz“, erinnert sich Yeliz. „Wir wussten, dass uns nur noch wenig Zeit blieb. Deshalb wollten wir jede einzelne Minute für sie so schön und liebevoll wie möglich gestalten.“

In ihren letzten Tagen durfte Avani ausschließlich das tun, was ihr guttat: im Garten liegen, die kühle Abendluft spüren und die Nähe ihrer Familie genießen

Sturm der Liebe"-Vorschau Folge 4327: "Lale" betäubt ihren Schmerz mit  Tabletten • PROMIPOOL - YouTube

. In der letzten Nacht wich Yeliz nicht von ihrer Seite. In Decken gehüllt saß sie stundenlang mit Avani im Garten, da die Hündin nicht mehr ins Haus wollte.
„Sie sah mich an, als wollte sie sich bedanken“, sagt Yeliz leise.

Schließlich traf die Familie eine der schwersten Entscheidungen ihres Lebens – Avani durfte zu Hause friedlich einschlafen. Ohne Angst, ohne Schmerzen, umgeben von den Menschen, die sie liebten.

Heute hat Avani ihre letzte Ruhe im Garten der Familie gefunden – an einem hellen Ort unter einem Baum, den die Kinder ausgesucht haben. Was Yeliz und ihrem Mann am meisten fehlt?
„Ihr leises Schnarchen“, sagt sie. „Dieses vertraute Geräusch, das nachts das ganze Haus erfüllte. Es war unser stilles Zeichen dafür, dass alles in Ordnung ist.“

Die Lücke, die Avani hinterlässt, ist schmerzhaft groß. Doch die Erinnerungen bleiben – warm, lebendig und getragen von tiefer Dankbarkeit.

 

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