Mega-Zoff zwischen Estefania und Loredana! 😱 | Die Wollnys
Im Wollny-Haus geht es derzeit emotional hoch her – zwischen Sorgen um die Kleinsten, Alltagschaos und einem Geburtstag, der näher rückt, als Silvia lieb ist. Schon beim Ankommen wird klar: Der Tag war anstrengend. Umziehen war nötig, denn bei der Fütterung der Babys lief nicht alles glatt.

Nach dem Fläschchen kam beim Bäuerchen noch einmal Nahrung hoch. Nichts Ungewöhnliches, aber eben belastend. „Kinder dürfen auch mal einen schlechten Tag haben“, heißt es beschwichtigend. Dennoch steht fest: Spucktücher werden künftig wohl fest zur Garderobe gehören – am besten gleich ans T-Shirt genäht.
Die OP der Babys wurde unterdessen verschoben. Wann genau sie nach Hause dürfen, ist noch unklar. Silvia hofft inständig, dass sie mit Monitor entlassen werden. Zwar wissen alle, dass Ärzte kein Risiko eingehen, doch die Angst schläft mit. Vorsicht ist besser als Nachsicht – besonders, wenn es um Sicherheit geht.
Zwischen Blumengießen – selbst bei Trockenblumen – und Haushaltsorganisation versucht Silvia, heimlich eine Überraschung für Harald zu planen. Sein Geburtstag steht bevor, doch ein Geschenk fehlt noch. Ideen gibt es viele: Heißluftballon, Lama-Spaziergang, Stadionbesuch. Schnell kristallisiert sich heraus, was wirklich passt. Harald ist Fußballfan durch und durch. Eine Stadionführung – hinter die Kulissen seines Vereins – wird zur Favoritenidee. Silvia ist überzeugt: Das wird ihn glücklich machen.
Doch Ruhe kehrt nicht ein. Stattdessen eskaliert ein altbekanntes Problem: Stefania und ihre überall verteilten Klamotten. Seit ihrer Zimmerrenovierung vor fünf Monaten besitzt die 19-Jährige keinen Kleiderschrank – und lagert ihre Kleidung kurzerhand in den Schränken der ganzen Familie. Für Silvia ist nun endgültig Schluss. Als Stefania seelenruhig im Nagelstudio sitzt, platzt Mama der Kragen.

Die Konsequenz folgt prompt: Sämtliche Klamotten werden eingesammelt und landen geschlossen auf Stefanas Bett. Die Botschaft ist klar – so geht es nicht weiter. Stefania fühlt sich ungerecht behandelt, spricht von Respektlosigkeit, während Silvia deutlich macht: Rücksichtslosigkeit beginnt dort, wo man die Grenzen anderer ignoriert.
Nach hitzigen Diskussionen folgt schließlich Einsicht. Flo bietet Hilfe an, gemeinsam einen Kleiderschrank auszusuchen, abzuholen und aufzubauen. Stefania nimmt das Angebot an. Die Lektion scheint angekommen – zumindest fürs Erste.
Ein Lichtblick kommt aus dem Krankenhaus: Die Babys haben die Magensonde verloren und trinken selbstständig aus der Flasche. Ein riesiger Schritt. Beide haben zudem die 2-Kilo-Marke überschritten. Die Freude ist riesig, die Hoffnung wächst. Jeder kleine Fortschritt bringt das große Ziel näher: nach Hause zu dürfen.
Am Ende des Tages, zwischen Wurstbrot statt warmem Essen und müden Augen, bleibt ein Gefühl: Trotz Chaos, Streit und Sorgen hält die Familie zusammen. Und während Silvia noch bastelt, schreibt und plant, steht eines fest – Harald wird Augen machen. Denn manchmal sind es genau diese liebevollen Gesten, die all den Trubel für einen Moment vergessen lassen.








