Mode-Eklat im ZDF: Warum Susanne Steiger ihr Outfit für Horst Lichter ändern musste

Bei diesem Outfit musste „Bares für Rares“-Star Horst Lichter eingreifen. Ganz der Profi gab’s für Susanne Steiger ein neues Kleidungsstück.

Horst Lichter übergibt Susanne Steiger eine Kochschürze.
Anders als bei den herkömmlichen Shows kamen an diesem Abend jedoch keine Raritäten und Antiquitäten unter den Hammer. Dafür kochten die ZDF-Stars Susanne Steiger, Horst Lichter, Julian Schmitz-Avila, Waldi und Co. zusammen, schauten sich alte Highlights aus der Show an, und ließen auch selbst den Löffel am Herd kreisen.

Outfit von „Bares für Rares“-Star Susanne Steiger ist nicht Herdtauglich

 

Bares für Rares 37: Der „Bares für Rares“-Weihnachtsabend (2025) – mit Horst Lichter und Freunden – fernsehserien.de

Da sich die Protagonistinnen und Protagonisten jedoch weihnachtlich (und damit auch zumeist sehr festlich) gekleidet hatten, stattete Horst Lichter seine Stars erst einmal mit küchentauglichen Utensilien aus. Da kennt sich der einstige TV-Koch schließlich bestens aus.

Ganz am Anfang traf es beispielsweise Schmuck-Fachfrau Susanne Steiger. Die hatte als Outfit unter anderem eine schicke dunkelbraune Bluse ausgewählt – darauf hätte man jeden Fettspritzer, jeden kleinen Fleck gesehen. Und so hatte das ZDF-Team extra „Bares für Rares“-Kochschürzen anfertigen lassen.

Horst Lichter ganz der Küchenprofi

„Aber Susi, mit dem Outfit, ganz ehrlich, das möchte ich nicht“, machte Lichter direkt klar, dass es nun zur Outfit-Änderung kommen musste. Und so streifte Susanne Steiger die wahrlich schicke Weihnachtsschürze im noblen dunkelrot über. Schließlich, so Lichter: „Eure Klamotten sind zu schade, als wenn da irgendwas dran kommen kann.

Bestens neu ausgestattet ging es also für Susanne und auch ihren Kollegen Fabian Kahl zu Beginn der Sendung an den Herd. Gleich drei Gänge wurden übrigens gekocht. Unter anderem auf der „Bares für Rares“-Speisekarte: Ein Lachstartar mit Reibeküchlein, eine Wurstplatte aus Thüringen und auch ein Rührei wie bei Horst Lichters Mutter, mit Speck und Pumpernickel.

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