„Wir wurden beklaut”: „Let’s Dance“-Star wird Opfer eines Einbruchs!
Let’s Dance“-Star Ekaterina Leonova erlebt nur kurz vor Weihnachten einen echten Alptraum. Bei ihr wurde eingebrochen.

Zunächst fiel ihren Fans nur ihre gedrückte Stimmung auf. In einer Instagram-Fragerunde wurde die „Let’s Dance“-Bekanntheit direkt darauf angesprochen. Ihre Antwort kam ehrlich und knapp. „Wir wurden beklaut.” Ein Satz, der zeigt, wie tief der Schock noch sitzt.
„Let’s Dance“-Star unter Schock
Wann der Einbruch stattfand, verrät Ekaterina Leonova nicht. Viel wichtiger sind für sie die Folgen. „Ich glaube, die Einbrecher waren ziemlich enttäuscht, dass wir so wenig hatten. Aber das, was wir hatten, haben sie natürlich auch mitgenommen. Besonders tut es weh, dass die Geschenke von den liebsten Menschen geklaut wurden.” Der ideelle Verlust schmerzt besonders
Nach dem ersten Schrecken sucht die „Let’s Dance“-Tänzerin Halt im Positiven. Gemeinsam mit ihrem Partner versucht sie, nach vorne zu blicken. „Wir sind gesund und wir sind zusammen. Was dir genommen wird, kehrt eines Tags zu dir in anderer Form zurück.” Worte, die Zuversicht geben sollen.

Neuanfang für „Let’s Dance“-Liebling
Schon bald wollen Ekaterina Leonova und ihr Freund Ilya das Erlebte hinter sich lassen. Das Paar hat sich kürzlich ein gemeinsames Haus gekauft. Ein neuer Ort, ein neuer Abschnitt. Mit dieser Perspektive lässt sich der Start ins Jahr 2026 hoffnungsvoll planen.
Doch der Einbruch ist nicht die einzige Belastung der letzten Monate. Erst kürzlich teilte die „Let’s Dance“-Ikone ernste Gesundheitsnews. Ihr bekanntes Muttermal auf der Wange, lange ihr Markenzeichen, ließ sie entfernen. Auch die Ergebnisse machte sie öffentlich. „Dieses Muttermal hat sich mittlerweile entwickelt. Wenn es früher in der weißen Zone (gutartig) war, dann ist es gerade im hellgrauen Bereich auf dem Weg zur schwarzen Zone (bösartig).“
Die Erkenntnis traf sie hart. „Das zu wissen und zu realisieren, ist beängstigend“, schrieb der „Let’s Dance“-Star. Besonders groß war ihre Angst vor Veränderung. „Ich hatte Angst vor der Narbe und davor, dass mein Markenzeichen als ein Teil von mir weg ist.“ Die ganze Geschichte liest du hier.








