„Bares für Rares“-Verkäufer will schon gehen – Händler legt in letzter Sekunde nach..

Bei „Bares für Rares“ wollten zwei Kandidaten das ZDF-Studio schon verlassen. Da greift ein Händler nochmal in die Tasche.

Zwei Kandidaten im Händlerraum von
Bei „Bares für Rares“ wechseln täglich die unterschiedlichsten Raritäten den Besitzer, darunter immer wieder auch altes Spielzeug. Mit genau solchen Erinnerungsstücken stehen Sandra und Robert im ZDF-Studio (Ausgabe vom 2. Januar). Sie bringen vier Blechspielzeuge mit nostalgischem Charme mit, die sie beim Ausräumen ihres Dachbodens entdeckt haben. Einst waren es Geschenke aus der Kindheit.Die Erwartungen der Kandidaten sind hoch, möchten sie doch 100 Euro pro Exponat haben. Im Händlerraum kommt allerdings wenig Bewegung rein.

Enttäuschung bei den „Bares für Rares“-Kandidaten

Experte Colmar Schulte-Goltz ordnet die Fundstücke zeitlich ein. Die Spielzeuge stammen aus der Mitte bis Ende der 1960er Jahre, wurden in Japan gefertigt und befinden sich in bemerkenswert gutem Zustand. Seine Einschätzung liegt zwischen 400 und 550 Euro. Julian Schmitz-Avila eröffnet das Bieterduell jedoch verhalten mit 80 Euro

Auch die übrigen Händler bleiben zurückhaltend. David Suppes erhöht zwar auf 100 Euro, doch bei 200 Euro scheint die Verhandlung bereits zu enden. Das ist deutlich unter der Expertise. Schmitz-Avila legt schließlich 300 Euro auf den Tisch. Für Sandra und Robert ist das dennoch zu wenig. Enttäuscht machen sie bereits Anstalten, das Studio zu verlassen. Doch dann kommt Schmitz-Avila ins Spiel.

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„Bares für Rares“-Händler legt nach

Vor allem Verkäufer Robert kann seinen Frust nicht verbergen. Schließlich ist er aus Oberösterreich angereist. „Dann haben Sie ein tolles Geschäft gemacht und ich, ja … die Anfahrt war halt ein bisschen lange“, sagt er.

Da überlegt Schmitz-Avila kurz und greift noch einmal in die Tasche. 20 Euro legt er daraufhin nach. „Weil das ist ja wirklich ein weiter Weg“, begründet der Händler seinen Schritt. Doch damit nicht genug. „Und von euch allen möchte ich noch eine Autogrammkarte“, fordert Robert und bekommt auch diesen Wunsch erfüllt.


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Am Ende ist die Enttäuschung wieder verflogen. „Wir gehen mit einem sehr positiven Gefühl hier weg“, lautet das Fazit der Kandidaten. Was ein Geschäft!

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