Bürgergeld-Empfänger will mit schrägen „Harry Potter“-Fotos Kasse machen – „Stab reinstecken“

Bürgergeld-Empfänger will mit schrägen „Harry Potter“-Fotos Kasse machen – „Stab reinstecken“

Justin plant einen Neustart. Nach dem Rauswurf bei der Bundeswehr will der Bürgergeld-Empfänger mit OnlyFans Geld verdienen.

Justin und sein Kumpel sitzen auf einem Sofa und halten Shisha-Mundstücke in den Händen. Die Szene stammt aus der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“.
© Screenshot / RTLZWEI / Montage: HEADLINE24

Bürgergeldantrag: Das musst du wissen

Justin hat große Pläne. Der neue Protagonist aus der RTLZWEI-Sozialdoku „Hartz und herzlich“ will sein Leben komplett umkrempeln. Nach dem Rauswurf bei der Bundeswehr träumt der Mannheimer jetzt von schnellem Geld im Internet. Sein Ziel heißt OnlyFans.

In den Benz-Baracken erzählt er Freund Jonas offen von seinem neuen Plan. Statt Bewerbungen zu schreiben, will Justin erotische Fotos und Videos verkaufen. Für ihn ist das kein Tabu, sondern ein Geschäftsmodell. „Plan B ist lukrativ: OnlyFans. Ich sag es dir ehrlich. Wie viele verdienen sich damit dumm und dämlich? Warum sollte man auf der Strecke bleiben?“, erklärt Justin überzeugt.

Bürgergeld-Empfänger setzt auf schräge Harry-Potter-Idee

Seinen früheren Job beim Bund hat Justin hinter sich gelassen. Er gibt offen zu, dass er dort nicht glücklich war. „Ich habe mir dann halt öfter einen Kranken geholt“, sagt er. Gemeint ist eine Krankschreibung. In der Probezeit wurde er schließlich entlassen.

+++ Nach 2 Wochen Arbeit: Bürgergeld-Empfänger braucht Urlaub +++

Jetzt lebt er vom Bürgergeld. Das soll sich jedoch bald ändern. „Ich muss ja nicht meinen ganzen Körper vermarkten“, erklärt er, als er sein OnlyFans-Profil plant. Trotzdem ist klar, dass es um freizügige Inhalte gehen soll. „Wenn es klappt, ist es sehr, sehr lukrativ. Da verdiene ich zehnmal so viel wie beim Bund“, schwärmt Justin.

„Dann gibt es Harry-Potter-Penis-Bilder“

Schon während der Dreharbeiten beginnt Justin, sich Gedanken über seine Inhalte zu machen.

„Dann geh ich halt hin und wollte meinem Kamerad da unten mal eine Brille aufsetzen, dazu ein kleines Cape – so einen kleinen Umhang – und vorn einen kleinen Stab reingesteckt, dann vorn so ein kleines Blitz-Symbol zwischen Brille und Stab, und dann gibt es Harry-Potter-Penis-Bilder“, verrät er.


Er will sich von der Masse abheben und glaubt fest daran, damit Erfolg zu haben. Ob der Plan wirklich aufgeht, bleibt offen.

Dieser Artikel erschien zuerst unter Bürgergeld-Empfänger will mit schrägen „Harry Potter“-Fotos Kasse machen – „Stab reinstecken“ auf DerWesten.de.

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