Der Bergdoktor: Martin Gruber Dominates the Ratings – How the ZDF Hit Outsmarted the Competition to Claim the Primetime Throne!..

Am Donnerstagabend (22. Januar) konnte das ZDF mit dem „Bergdoktor“ kräftig punkten. Die starke Quote profitierte dabei auch von der Programmlage bei der Konkurrenz.

Am 22. Januar 2026 kam es in der Prime Time erneut zum bekannten Januar-Vergleich zwischen „Der Bergdoktor“ und „Nord bei Nordwest“ . Während das ZDF mit einer neuen Episode an den Start ging, setzte Das Erste diesmal nur auf eine Wiederholung, da die neuen Krimi-Folgen in diesem Jahr später programmiert wurden. Entsprechend günstig war die Ausgangslage für den „Der Bergdoktor“ – und die Frage lautete: Konnte die Serie daraus Kapital schlagen?

Hinnerk Schönemann, Marleen Lohse und Jana Klinge
Hinnerk Schönemann, Marleen Lohse und Jana Klinge NDR/ARD Degeto/Sandra Hoever

„Bergdoktor“ liegt vor ARD-Krimi

Ein Blick auf die Quoten zeigt das deutliche Ergebnis: 4,82 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer entschieden sich für den „Bergdoktor“, was einem Marktanteil von 21,3 Prozent entsprach. Auch in der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen wusste die ZDF-Serie zu überzeugen und kam mit 0,40 Millionen Zuschauern auf 10,1 Prozent.

Im Vergleich dazu kam „Nord bei Nordwest – Fette Ente mit Pilzen“ am selben Abend auf 3,83 Millionen Zuschauer und 16,9 Prozent Marktanteil beim Gesamtpublikum. Angesichts einer Wiederholung fällt dieses Ergebnis dennoch überraschend stabil aus.

Schon in den kommenden beiden Wochen könnte sich das Kräfteverhältnis allerdings verschieben: Mit zwei neuen Folgen der ARD-Krimireihe dürfte Das Erste wieder deutlich mehr Krimi-Fans erreichen und dem ZDF-Dauerbrenner spürbar Konkurrenz machen.

Hans Sigl, Herbert Knaup
Herbert Knaup (r.) als Gaststar beim „Bergdoktor“. ZDF/Sabine Finger

„Nord bei Nordwest“-Star packt über grenzwertigen Dreh mit Schimpansen aus

„Bergdoktor“-Hauptdarsteller Hans Sigl, der eine klare Vorstellung hat, wie „Der Bergdoktor“ enden soll, dürften die nackten Zahlen kaltlassen. Er kann klassischen Quotenvergleichen wenig abgewinnen. Für ihn gehe es weniger um Gewinnen oder Verlieren, sondern um unterschiedliche Publikumsinteressen: In der ARD laufe ein Krimi „für Leute, die Krimis mögen“, während der „Bergdoktor“ bewusst auf emotionale Geschichten setze – am Ende finde so „jeder das, was er mag“.

Related Articles

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Back to top button
error: Content is protected !!