Aus dem Nichts! „Bares für Rares“-Kandidat überrascht mit cleverer Taktik,,

So etwas sieht man bei „Bares für Rares“ selten! Ein Kandidat überrascht die Händler mit einer kreativen Taktik.

Zwei

Das erste Mal in einem großen TV-Studio zu stehen und zu wissen, dass Millionen Menschen live im Fernsehen zuschauen. Ein Moment, der vereinzelte „Bares für Rares“-Kandidaten nervös macht und komplett aus dem Konzept bringt. Zitternde Hände, stockende Worte, pure Aufregung.

Doch es gibt auch ganz andere Typen. Menschen, die mit breiter Brust auftreten, ruhig bleiben und sogar abgezockt sind. Mit Cleverness und Taktik treiben sie die Händler mit geschickten Worten sogar noch dazu, die Preise in die Höhe zu schrauben.

Einer dieser charakterstarken Kandidaten ist Herbert Füstenwerth. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Lydia F. Williams ist er bei „Bares für Rares“ dabei, um einen kleinen aufklappbare Puderdose, ein Familien-Erbstück, zu veräußern.

 

So etwas sieht man bei „Bares für Rares“ selten

Expertin Wendela Horz nimmt sich dem Objekt und der beigefügten Schwanendaunen-Puderquaste an und ist sofort fasziniert: „Ich bin verzückt. Es ist total schön, weil es noch im Originalzustand ist.“ Sie datiert es auf die 1910er-Jahre – und fügt hinzu: „Diese Puderdose ist 1917 in Chester (Großbritannien) geprüft worden. Sie wurde hergestellt von Adie & Lovekin, einer Silberschmiede.“

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Die Puderdose erstrahlt durch ihr Sterlingsilber und die vergoldete Innenseite und ihr Zustand ist nahezu perfekt. Herbert und Lydia haben klare Preisvorstellungen für den kleinen Eyecatcher: 80 Euro wollen sie erzielen.

Foto: Screenshot ZDF

Wendela Horz sorgt für Begeisterung: 100 bis 150 Euro lautet ihre vielversprechende Expertise. Glücklich schreitet das Ehepaar in den „Bares für Rares“-Händlerraum. Nach anfänglicher Begutachtung schießen die Gebote plötzlich in die Höhe.

Herbert nimmt plötzlich das Heft in die Hand

Benjamin Leo Leos Gebot übersteigt die Expertise: Er ruft 160 Euro in den Raum. Doch was dann geschieht, damit rechnete niemand. Der Kandidat bleibt seelenruhig und entpuppt sich plötzlich als starker Verhandlungspartner. Hartnäckig und fast schon abgezockt. „Sie müssen auch die Lagerhaltungskosten berücksichtigen“, wirft er ein. Eine schlaue Taktik, die am Ende sogar aufgeht.


Benjamin Leo Leo lässt sich dazu hinreißen, 170 Euro auf den Tisch zu legen. Wichtig am Ende: eine Message für zukünftige „Bares für Rares“-Kandidaten? Manchmal lohnt es sich, hartnäckig zu bleiben und eben nicht sofort einzuschlagen.

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