Claudia Effenberg findet Umgang im Camp mit Gil “schade”

Nicole Belstler-Boettcher (62) musste das Dschungelcamp am vergangenen Freitag als erste Kandidatin verlassen. Doch bevor es so weit war, hatte sich die Schauspielerin von ihrer besten Seite gezeigt – oder eher nicht?

Samira Yavuz, Nicole Belstler-Boettcher und Gil Ofarim, Dschungelcamp 2026

Ihre langjährige Bekannte Claudia Effenberg (60) hat sie teilweise “nicht wiedererkannt”. So beispielsweise im Umgang mit Mitstreiter Gil Ofarim (43).

“Die ganze Zeit, nur immer auf ihn draufzugehen und herumzuhacken und zu sagen, mit so jemandem möchte ich hier nicht stehen und mit so jemandem möchte ich nicht sprechen, das fand ich sehr schade”, erklärt Claudia gegenüber RTL und ergänzt: “

Und normal mag ich die total gerne, aber ich habe sie nicht wirklich wiedererkannt.”

Das frühere Model kennt Nicole bereits seit ihrem 19. Lebensjahr. In Claudias Augen sei die 62-Jährige stets “eine Powerfrau” gewesen, ein “wildes Huhn, das durch die Diskotheken getanzt ist”, erinnert sie sich im Interview.

Aber Nicoles jüngstes Verhalten scheint Claudia zu überraschen. Auch der Moment, als die “Marienhof”-Darstellerin nach ihrem Exit bei “Die Stunde danach” zu sehen war, habe sie verwundert.

Claudia Effenberg und Gil Ofarim, Collage

“Das, was wir da vorhin gesehen haben… Sie sollte ja antworten, sie hat ja immer gesagt: ‘Ich höre zwei Stimmen’. Ich habe schon gedacht, das ist ja schon fast gruselig”, erklärt Claudia.

Für Nicole endete das Dschungelcamp an Tag acht. Sie glaubt, dass das daran liege, dass sie “nicht performt” habe. Statt sich “verkaufen” zu müssen, um Sendezeit zu bekommen, habe sie sich lieber zurückgezogen.

 Im Gegensatz zu einigen ihrer Mitstreiter – doch damit scheint Nicole fein zu sein. Denn die Mitcamper waren das, was der 62-Jährigen am wenigsten gepasst habe.

 

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