Deutliche Kritik nach Gils Sturz – „Das geht gar nicht!“

Der Schockmoment an Tag 12 im Dschungelcamp 2026 sitzt tief. In der Dschungelprüfung von Gil Ofarim und Eva Benetatou kam es zu einem Unfall, der nicht nur die Camper:innen, sondern auch das Publikum aufwühlte.

Die beiden mussten einen anspruchsvollen Parcours absolvieren, bei dem sie über einen schmalen, nassen Balken laufen und einer pendelnden Abrissbirne ausweichen mussten. Besonders brisant: Für jede Runde blieben lediglich sechs Sekunden, um es auf die andere Seite zu schaffen.’

Gil Ofarim mit Hut und ernstem Blick.

Entwarnung nach dem Unfall – doch die Diskussion beginnt erst

Schon nach den ersten Versuchen wurde deutlich, wie extrem die Aufgabe war. Trotz Anlauf und Tempo gelang es weder Eva noch Gil, innerhalb der kurzen Zeitspanne Sterne zu erspielen.

Kurz darauf passierte es: Gil rutschte auf dem glatten Balken aus und stürzte unglücklich. Die Prüfung wurde sofort abgebrochen, Sanitäter griffen ein, später wurde der Sänger im Krankenhaus untersucht.

Zum Glück folgte schnell die Entwarnung. Gil Ofarim konnte nach ärztlicher Untersuchung ins Camp zurückkehren und setzte die Show fort. Doch auch wenn gesundheitlich alles glimpflich ausging, ebbt die Diskussion um die Prüfung seitdem nicht ab.

Fans kritisieren die Dschungelprüfung scharf

In den sozialen Netzwerken machten viele Zuschauer:innen ihrem Ärger Luft. Zwar wurden Eva und Gil laut RTL im Vorfeld von Dr. Bob aufgeklärt und zum Aufwärmen angehalten, doch das reicht vielen Fans nicht als Erklärung. Immer wieder wird betont, dass die körperliche Verfassung der Promis nach Tagen mit minimaler Nahrung nicht ausreichend berücksichtigt worden sei.

Ich empfinde die Prüfung als überhaupt nicht machbar … viel zu anstrengend nach so vielen Tagen ohne richtiges Essen“, schreibt ein User bei Instagram. Ein anderer wird noch deutlicher:

„Die Prüfung ist doch nicht machbar. Sechs Sekunden. Na klar. Das geht gar nicht, ohne herunterzurutschen oder sich zu verletzen.“ Besonders die extrem kurze Zeitvorgabe steht im Fokus der Kritik. „Sechs Sekunden über den Steg und dann noch den Ball fangen – das ist viel zu wenig. Zehn Sekunden wären das Mindeste gewesen“, lautet ein weiterer Kommentar.

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