Dschungelcamp 2026: Patrick und Stephen dürfen bleiben! Das steckt hinter dem fehlenden Rauswurf

Normalerweise ist der Ablauf im Dschungelcamp klar geregelt: Wer die wenigsten Stimmen der Zuschauer:innen bekommt, muss gehen. Doch genau dieses Prinzip wurde an Tag 11 der Dschungelcamp-Staffel 2026 ausgehebelt. Obwohl das Voting abgeschlossen war, blieb der angekündigte Rauswurf aus. Eine Entscheidung, die im Camp und bei den Fans für Verwirrung sorgte.

Collage: Patrick Romer und Stephen Dürr lächeln in die Kamera - sie beide dürfen an Tag 11 im Dschungelcamp bleiben.

Voting wie immer – doch niemand muss gehen

Nach dem Zuschauer:innen-Voting per Telefon galten die Kandidaten Patrick Romer und Stephen Dürr als die beiden Kandidaten mit dem geringsten Rückhalt. Damit war eigentlich klar: Einer der beiden muss das Camp verlassen. Die Stimmung am Lagerfeuer war entsprechend angespannt, denn beide rechneten fest mit dem Aus.

Doch dann kam alles anders. Statt eines Abschieds verkündete Sonja Zietlow, dass beide Camper bleiben dürfen. Auf Stephens irritierte Nachfrage, warum es keinen Exit gebe, folgte lediglich die knappe Erklärung: „Weil wir es können.“ Ein Satz, der nicht nur die Kandidat:innen sprachlos machte.

+++Zuletzt sorgte Stephen Dürr mit einer Alkohol-Beichte für einen Schock-Moment im Dschungelcamp 2026+++

Fans irritiert: Bruch mit der Dschungel-Tradition

Auch vor den Bildschirmen sorgte die Entscheidung für Verwunderung. In sozialen Netzwerken häuften sich kritische Kommentare, viele Zuschauer:innen sprachen von einem Regelbruch. Schließlich gibt es im Dschungelcamp üblicherweise nur dann keinen Rauswurf, wenn zuvor jemand freiwillig gegangen ist oder aus gesundheitlichen Gründen abbrechen musste.

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Beides war diesmal nicht der Fall. Umso größer war die Irritation darüber, dass RTL den gewohnten Ablauf aussetzte, ohne dies in der Sendung näher zu erläutern. Für viele Fans fühlte sich der Abend unvollständig an – die Spannung verpuffte auf dem Höhepunkt regelrecht.

Das steckt hinter dem fehlenden Rauswurf

Laut „BILD“ steckt hinter der Entscheidung jedoch Kalkül. Der Sender habe den Verzicht auf einen Rauswurf bewusst eingesetzt, um die Nervosität im Camp weiter zu steigern. Wenn niemand gehen muss, wächst die Unsicherheit – und damit der psychische Druck auf alle Kandidat:innen.

Gleichzeitig soll der Schritt die Beteiligung der Zuschauer:innen ankurbeln. Erfahrungen aus früheren Staffeln hätten gezeigt, dass Tage ohne Exit besonders viel Gesprächsstoff liefern. Genau darauf setzt RTL offenbar auch 2026 – und heizt die Dynamik im Camp gezielt weiter an.

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