Streit bei „Bares für Rares“: Experte platzt wegen Horst Lichter der Kragen – „Hab Angst vor dir“
Streit bei „Bares für Rares“: Zwischen Horst Lichter und einem Experten fliegen die Fetzen – auch Händler pöbeln.

Ein antiker Kompass sorgte für ein Wortgefecht – das schnell in einem Streit eskalierte.
„Schrei mich nicht an!“: Streit bei „Bares für Rares“
Alles begann mit einem Fund, den ein „Bares für Rares“-Fan einfach nicht mehr braucht. So brachte Verkäufer Hans Streu und sein Schwiegersohn Mathias Braun einen Peilkompass (Baujahr ca. 1860–1870) in die Sendung. Doch kaum lag das gute Stück auf dem Tisch, stichelte Lichter los. Da die Nadel stillstand, zweifelte der Moderator die Funktion an: „Aber der tut das nicht machen, ne?“. Deutschmanek versuchte ruhig zu bleiben: „Doch, der tut es machen. Das zeige ich jetzt gleich einmal“. Doch Lichter ließ nicht locker und fiel ihm erneut ins Wort: „Aber der Zeiger bewegt sich doch gar nicht …“. Da riss dem Experten der Geduldsfaden: Ein genervtes „Moment!“ schoss aus ihm heraus.
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Lichter, sichtlich erschrocken, schoss sofort zurück: „Schrei mich nicht an!“. Während Hans Streu und Mathias Braun das Gekabbel amüsiert beobachteten, ging der Streit zwischen den „Bares für Rares“ in die nächste Runde. „Und schon ist er wieder beleidigt“, meint so Lichter. Woraufhin Deutschmanek nur zurückgab: „Was preschst du denn so vor?“ Der Moderator gab sich schließlich geschlagen und witzelte: „Jetzt habe ich ein bisschen Angst vor dir …“. Am Ende klärte sich das Rätsel um die lahme Nadel: Deutschmanek löste die Transportsperre, und das Erbstück funktionierte einwandfrei.

Preis-Dämpfer im Händlerraum
Der Experte konnte sich einen letzten Seitenhieb jedoch nicht verkneifen. „Und jetzt kommen wir an diese eine Stelle, die grade Herr Lichter angesprochen hat: Der funktioniert ja gar nicht …“. Auch bei den Händlern wurde es hitzig. „Bares für Rares“-Händler Jan Cizek imitierte nämlich eine Landvermessung und peilte seinen Kollegen Christian Vechtel an: „Du bist ja wirklich ein Vollpfosten!“.
Trotz der guten Stimmung gab es für Hans am Ende jedoch einen Dämpfer beim Preis: Statt der erhofften 800 Euro (Expertise: 400 bis 600 Euro) blätterte Cizek lediglich 350 Euro hin. Sein trockenes Fazit: „Da muss erstmal einer vorbeikommen und sich verlieben.“








