Silvia Wollny nach Messerattacke in Angst: „Angegriffen und schwer verletzt“

Was für ein Schock für Familie Wollny. Am Samstagabend sind Lavinia Wollny und ihr Verlobter Tim Katzenbauer eigenen Angaben zufolge Opfer einer schweren Attacke geworden. Sie sollen von Angreifern mit Messern verletzt worden sein. Tim sei so schwer verwundet worden, dass er die Nacht auf der Intensivstation habe verbringen müssen. Für Lavinia verlief der Angriff offenbar glimpflicher. Der dramatische Vorfall lässt auch Mama Silvia nicht kalt. Jetzt meldet sie sich eindringlich zu Wort und schießt gegen alle Zweifler.

Silvia Wollny ist „geschockt“

Silvia Wollny  performt auf der Bühne.

Es sind vor allem die Kommentare auf Social Media, die nach der mutmaßlichen Messerattacke auf Lavinia und Tim kursieren, die Silvia schockieren. Viele Follower scheinen sich zu wundern, dass Silvia bzw. die Familie Wollny sich nach dem Vorfall noch nicht zu Wort gemeldet hatte. Für Silvia vollkommen unverständlich, wie sie nun in einem Reel auf Instagram klarstellt. „Es ist schlimm genug, was da passiert ist, aber dann noch Unterstellungen zu machen, ich sage dazu nichts“, sagt sie und macht deutlich: „Ey Leute, warum sage ich dazu nichts? Ich war geschockt!“

Was genau an dem Abend passiert sein soll, schildert die 61-Jährige so: „Die beiden gehen mit dem Hund raus und werden dann angegriffen und werden schwer verletzt. Die Kinder waren zu dem Zeitpunkt zu Hause, die waren nur ein paar Meter von zu Hause weg, ein paar Meter von unserem Zuhause.“

Familie Wollny hält zusammen

Silvia und ihr Lebensgefährte Harald hätten von dem Trubel jedoch nichts mitbekommen. „Wir waren schon an dem Abend früh am Schlafen“, erklärt sie weiter. „Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie es uns geht. Was hätte da passieren können?“, zeigt sie sich völlig geschockt.

Silvia Wollny nach Messerangriff in Angst: „Schwer verletzt“

Die internen Familienstreitigkeiten würden in solch einer Situation komplett in den Hintergrund rücken. Ist doch egal, was in irgendeiner Familie los ist. Aber trotzdem hält man zusammen, stellt Silvia klar, denn die Eltern ihrer Enkelkinder hätten dabei „auf der Strecke bleiben können“.

Ungereimtheiten sorgen für Verunsicherung

Die ganze Geschichte belaste sie sehr. Keiner könne nachvollziehen, wie sie sich fühle. Aktuell fühlten sie sich alle nicht mehr sicher. Einen geplanten Besuch im Schwimmbad hätten sie auf Eis gelegt – aus Angst. Denn schon in den Tagen zuvor seien ein paar Ungereimtheiten passiert, berichtet Silvia weiter, aber jetzt würde langsam alles ein Bild ergeben. Nun könne man die Sachen der Polizei vorlegen, um Ermittlungen voranzutreiben.

Aber, das macht Silvia unmissverständlich deutlich, für die Wollnys ist das alles „ein Trauma“. Wenn sie daran denkt, dass sie bei dem Vorfall eventuell ihren Schwiegersohn oder ihre Tochter hätte verlieren können, dann sei sie den Tränen nahe. „Das ist nicht mehr schön.“

Bleibt zu hoffen, dass sich der Fall bald aufklären lässt und es Lavinia und Tim bald besser geht.

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