„Dreckige und abartige Tat“ in NRW: Wollny-Schwiegersohn nach Angriff auf Intensivstation
Bei Deutschlands bekanntester Großfamilie herrscht aktuell tiefe Sorge. In der Nacht von Samstag (23. Mai) auf Sonntag (24. Mai) kam es in Hückelhoven (NRW) zu einem schlimmen Angriff, bei dem Lavinia Wollny und ihr Ehemann Tim Katzenbauer zu Opfern wurden.
Gegen 23.30 Uhr schrillten auf der Mühlenstraße auf Höhe eines Kindergartens die Sirenen: Ein großer Polizeieinsatz rückte an, an dem mehrere Personen beteiligt gewesen sein sollen. Die Situation eskalierte komplett – eine Person musste schwer verletzt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden. Inzwischen herrscht Gewissheit: Die Polizei bestätigte offiziell, dass es sich bei dem Verletzten um ein Mitglied der Wollny-Familie handelt

Auf Instagram meldete sich Tim Katzenbauer kurz nach dem Horror-Szenario völlig traumatisiert aus dem Krankenbett und sprach von einer Messerattacke, wegen derer er die Nacht auf der Intensivstation verbringen musste und weiterhin ärztlich behandelt wird. Auch Ehefrau Lavinia meldete sich geschockt zu Wort und erklärte, dass auch sie Opfer in dieser Situation war, es sie zum Glück aber nicht ganz so schlimm getroffen habe wie Tim.
Mit wilden Gerüchten, wonach sich alles im Haus zwischen nur zwei Personen abgespielt haben soll, räumt die Polizei knallhart auf: Die Tat ereignete sich nach ersten Erkenntnissen auf der offenen Straße und es waren mehrere Personen involviert. Wie es zu der Eskalation kommen konnte, wird nun fieberhaft ermittelt. Polizeipressesprecherin Angela Jansen betont laut „Rheinische Post“, dass die Zeugenvernehmungen laufen, um alle Aussagen zu beleuchten.
Am Dienstagmorgen (26. Mai) meldete sich Tim Katzenbauer erneut bei seinen Fans und sprach unter Tränen von einem „sehr schweren Trauma“, das er und seine Familie nun erst einmal verarbeiten müssten. Er sei psychisch nicht in der Lage, Fotos der Tat zu teilen.
Für den Familienvater bricht jetzt auch beruflich eine absolute Katastrophe an: Erst Ende April hatte er sich stolz mit einer eigenen Gebäudereinigung selbstständig gemacht – nun fällt er für ungewisse Zeit komplett aus. Schwester Loredana Wollny (22) kocht vor Wut über die „abartige“ und „dreckige“ Tat und schwor im Netz lautstark, gemeinsam bis zum bitteren Ende für Gerechtigkeit zu kämpfen, damit die Täter gerichtlich weggesperrt werden. Derweil stellt Lavinia Wollny in ihrer Instagram-Story klar, dass ihr Mann mit einer „zerbrochenen Glasflasche“ verletzt wurde.
Silvia Wollny wird deutlich: „Mir schießen die Tränen in die Augen“
Doch im Netz explodiert die Situation. Unter den Beiträgen der RTL2-Stars („Die Wollnys – Eine schrecklich nette Familie“) fliegen die Fetzen. Viele fragten sich auch, warum sich Mutter Siliva Wollney zunächst nicht äußerte. Mittlerweile meldete sich die Mutter zu Wort und wurde in ihrem Instagram-Beitrag deutlich. „Ich war geschockt. Die beiden gehen mit dem Hund raus, werden dann angegriffen und schwer verletzt. Die waren nur ein paar Meter von zu Hause weg. Von unserem Zuhause, doch wir waren schon am schlafen.
Und weiter: „Ihr wisst gar nicht, wie wir uns fühlen. Wir fühlen uns so unsicher in unserer eigenen Haut. Wir trauen uns nicht einmal, ins Schwimmbad zu gehen. Es ist ein Trauma. Mir schießen die Tränen in die Augen, wenn ich nur daran denke, dass ich meine Tochter und meinen Schwiegersohn hätte verlieren können.“
Die Ermittlungen im Umfeld der viertältesten Tochter von Silvia und Dieter Wollny laufen auf Hochtouren. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Familie schnell von diesem Vorfall in NRW erholt.








