Die Geissens: Albtraum in Saint-Tropez! Millionen-Projekt bringt die Familie zum Verzweifeln

Bei den Geissens ist immer etwas los! Es gibt kaum eine Zeit, in der Deutschlands berühmteste Millionärsfamilie nicht gerade eine Immobilie optimiert. Nach der aufwendigen Renovierung ihrer Luxusjacht “Indigo Star” steht nun wieder ihr neues Anwesen in Saint-Tropez im Fokus.

Auf einem Areal von 8.500 Quadratmetern lassen Carmen Geiss (61) und Robert Geiss (62) eine gigantische 1.000-Quadratmeter-Villa bauen – wohlgemerkt, genau neben ihrem aktuellen Domizil an der malerischen Côte d’Azur. Bei den groß angelegten Bauarbeiten läuft aktuell aber leider absolut nichts wie geplant. In der aktuellen Folge von “Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie” bezeichnete die sichtlich mitgenommene Carmen das Projekt sogar als “Albtraum”. Der pompöse Bau geht nämlich kaum voran. Schuld daran ist, wie Carmen sichtlich frustriert erklärte, der verantwortliche Architekt:

Die Geissens: Millionen-Bauprojekt sorgt für pure Verzweiflung

Zwei Jahre bauen wir schon, und der Architekt blockiert uns diesen Bau seit über einem Jahr.

Nicht nur sie, sondern auch ihren Ehemann Robert nervt diese festgefahrene Situation auf dem Grundstück gewaltig: “Wenn es um die Baustelle geht, wird Robert immer nervös und grantig.”

Die Geissens: Robert Geiss setzt klare Grenzen auf dem Bau

Für Carmen und Robert Geiss steht angesichts des Desasters fest: So kann es nicht weitergehen! Damit das ins Stocken geratene Projekt “Traumvilla in Saint Tropez” endlich wieder mit großen Schritten vorankommt, hat sich die Millionärsfamilie nun professionelle Unterstützung aus Südtirol geholt.

Mit an Bord ist jetzt auch der erfahrene Architekt Kurt Steurer (55). Doch da kommt im selben Atemzug schon das nächste Problem auf die Geissens zu, wie Familienoberhaupt Robert in der neuen Folge auf RTLZWEI erklärte: “Der französische Architekt möchte sich natürlich nicht gerne von Deutschen etwas sagen lassen”. Er bleibt gegenüber dem Experten vor Ort aber dennoch klar und deutlich: “Das ist eben unsere Baustelle und nicht seine.” Ob die Zusammenarbeit der beiden unterschiedlichen Architekten auf Dauer gut klappen wird und der zähe Bau der Geissens dadurch zügig vorankommt, bleibt vorerst noch abzuwarten.

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