Tränen-Kollaps bei „Kampf der RealityAllstars“ : Sarah Knappik in Angst vor gefährlichem Spiel
Tränen-Kollaps bei „Kampf der RealityAllstars“:Sarah Knappik in Angst vor gefährlichem Spiel
Sarah Knappik (39) bricht bei „Kampf der Reality-Allstars“ in Tränen aus
Phuket (Thailand) – Halbfinale bei „Kampf der Reality-Allstars“ – und es wurde emotional. Es wurden nicht nur zwei Kandidaten aus der Sala geschmissen, auch ein Spiel sorgte für dramatische Reaktionen. Sarah Knappik (39) brach wegen einer rutschigen Angelegenheit in Tränen aus, Kader Loth (53) scheiterte an einem philosophischen Text.
Schon zu Beginn ging es einem Reality-Promi an den Kragen. Nach dem „Gagen-Duell“ musste Gino Bormann (37) gehen, ersparte sich damit aber die nächste Aufgabe.
Tschüss! Gino Bormann (37) muss die Sala verlassen
Heulanfall wegen Rutschbahn-Spiel
Nachdem nicht nur Nachtwachen absolviert werden mussten, um den angeblichen Sendebetrieb aufrechtzuerhalten, sorgte das Spiel „Wetten, wer nicht“ für dramatische Szenen. Sarah Knappik wurde ausgewählt, auf einer Rutschbahn mindestens 20 Pins abzuräumen. Sofort erklärte sie, sie habe ein Attest, da sie sogar schon Spritzen in den Rücken bekommen habe: „Ich bin jemand, der dann auch stürzt und Scheiß-Verletzungen davonträgt!“ Trotzdem wagte sie sich an das Unterfangen, rutschte aber nur auf den Knien umher.
Die Rutschbahn ist Sarah Knappik zu gefährlich, sie blieb lieber gleich selbst in Bodennähe – aus Angst vor einem bösen Sturz
„Ich bin froh, dass ich gewisse Dinge überlebt habe“
Kader Loth schimpfte: „Du hast das Spiel nicht verstanden. Du musst beim Stehen reinlaufen.“ Doch Sarah brach ab, fing immer wieder an zu weinen und klagte über gefährliche Spiele: „Ich bin froh, dass ich gewisse Dinge überlebt habe. Es sind auch Leute schon schwer verletzt gewesen nach gewissen Dingen in Formaten.“
Realitystar Kader Loth (53) liest Sarah Kappik die Leviten
Safen konnte sie sich also nicht, und auch Kader scheiterte. Sie sollte einen philosophischen Text, die „Cartesianischen Meditationen“, vorlesen. Maurice Dziwak (27) versuchte zu fachsimpeln: „Wir kennen Goethe, wir kennen Beethoven, Mozart. Das waren ja alles Philosophen der Zeit, der Antike, des Expressionismus!“ Der Off-Sprecher fasste treffend zusammen: „So ein Quatsch!“ Beim Vorlesen verlor Loth immer wieder die Fassung und motzte: „Ich bin doch kein Professor! Das ist alles auf Römisch.“
Sandy Fähse scheidet im Halbfinale aus
Die Abrechnung folgte am Ende aber in der „Stunde der Wahrheit“ mit Arabella Kiesbauer (57), und da hatte Sandy Fähse (41) das Nachsehen. Er bekam die meisten Münzen und musste die Koffer packen.
Sandy Fähse (41) hatte die meisten Stimmen bekommen und musste die Sala verlassen. Da kann auch Moderatorin Arabella Kiesbauer (57) nichts machen
Der Abschied fiel frostig aus – er riet den anderen „Kampf der RealityAllstars“-Kandidaten zu einem Therapeuten und empörte damit Sarah: „Das ist kein korrekter Verlierer. So verabschiedet man sich nicht!“
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!








