Die Geissens ätzen gegen die DFB-Versager

Für die Deutschen wird es dieses Jahr nichts mit ihrem Sommermärchen. Bereits im Sechzehntelfinal müssen sich unsere nördlichen Nachbarn aus der Weltmeisterschaft verabschieden. Sie unterliegen dem vor dem Turnier noch als drittklassig eingestuften Paraguay nach Penaltyschiessen mit 3:4.

Familie Geiss: Robert und Davina ätzen gegen DFB-Versager - Blick

Nicht nur das frühe Aus des Weltmeisters von 2014 gibt auf Social Media zu reden, sondern auch ein ihnen aberkanntes Tor in der ersten Halbzeit der Verlängerung. Die ansonsten nicht wirklich als Fussballfan bekannte Millionärstochter Davina Geiss (23) äussert sich online. Zu einem Bild, das sie in einem Pub mit Deutschland-Trikot und passender Flagge auf der Wange zeigt, schreibt sie «Schon etwas lächerlich …». Ob sie sich dabei auf das Aus oder das aberkannte Tor bezieht, ist derweil nicht ganz klar.

Anders sieht es hingegen bei Papa Robert (62) aus. Zu den vom TV abgefilmten Schlussszenen schreibt er: «Das war ja wohl nichts, peinlich». Doch er stört sich nicht nur am spielerischen Versagen, sondern auch am gesanglichen. «Aber man sollte zumindest mal die Nationalhymne singen können. Das gehört auch zu Deutschland». Die ewige Diskussion übers mitsingen betrifft also nicht nur die Schweiz, sondern wird auch nördlich – oder im Falle von Robert Geiss, der in Saint-Tropez lebt – auch westlich von uns geführt.

«Wir haben uns blamiert und eine katastrophale Leistung abgeliefert»

Oliver Pocher (48) nervt sich derart über das Aus, dass er sich gar mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz (70) anlegt. Letzterer hatte einen Instagram-Post abgesetzt, in dem er trotz des schmerzhaften Aus seinen stolz über die Mannschaft kundtat: «Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert». Dem kann Pocher so gar nicht zustimmen und kritisiert den höchsten Deutschen öffentlich in den Kommentaren. «An dieser Niederlage gibt es nichts schönzureden und begeistert hat hier keiner. Wir haben uns blamiert und eine katastrophale Leistung abgeliefert. Das muss man mal benennen», so Pocher, der fortführte, Merz weiter zu kritisieren.

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Auch in der Schweiz bleibt das unerwartet frühe Aus natürlich nicht unkommentiert. So hat sich die neue «Bachelorette» Ariel (23) das Spiel erneut mit dem Ex-«Bachelor» Danilo Sellaro (31) angeschaut, wie sie auf Instagram zeigt. Sie nennt die diesjährige WM an sich «wirklich crazy», filmt allerdings Sellaro dabei, wie er sich über das Aus Deutschlands freut – auch wenn er es beinahe etwas zu verstecken versucht. Ihre Story beschriftet sie zum einen mit den Worten «wir sind neutral» und versieht diese mit einem Schweizer Kreuz, zum anderen meint sie «War schön mit euch Deutschland, ciao».

Da der Reality-TV-Star eine grosse Fanbase in Deutschland hat, geht es auch nicht lange, bis die ersten Nachrichten in Ariels Postfach eintrudeln. «Auf ernst, wie kann man sich freuen, dass Deutschland raus ist? Girl auf erst hab dich so gefeiert, aber das ist mies unsympathisch», lautet die Nachricht irgendeines Fans.

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