Hans Sigl: Schlimme Bedrohung! “Es wird immer schlimmer”
Sorge beim Bergdoktor-Fantag: Hans Sigl unter Polizeischutz – Drohungen überschatten Fan-Idylle!
Der Wilde Kaiser bebt, aber nicht nur vor Begeisterung! Tausende Fans pilgern Jahr für Jahr zum legendären Bergdoktor-Fantag, um ihre Lieblinge hautnah zu erleben. Ein Highlight für alle Beteiligten – besonders für Hauptdarsteller Hans Sigl (56), der den Zuspruch seiner treuen Anhänger sichtlich genießt.
Doch in diesem Jahr lag eine spürbare Spannung in der Luft: Der „Bergdoktor“ und seine Kollegen wurden von Security begleitet. Was ist los? Hat Hans Sigl Angst? Die Antwort ist leider beunruhigend ernst.
Strahlende Gesichter, leuchtende Augen und klopfende Herzen – so kennen wir den Bergdoktor-Fantag am Wilden Kaiser. Es ist ein Fest der Verbundenheit zwischen den Stars und ihren Anhängern.

Auch für Hans Sigl (56), den TV-Liebling schlechthin, ist dieser Tag stets ein Höhepunkt. Er schätzt die herzliche Zuneigung seiner Fans zutiefst, das ist unverkennbar.
Doch die vermeintlich unbeschwerte Idylle schien in diesem Jahr getrübt. Mit wachsamen Blicken begleiteten Security-Mitarbeiter den „Bergdoktor“ und seine Kollegen. Eine ungewohnte, ja fast beängstigende Präsenz. Was steckt dahinter?
Angriffe und Bedrohungen: Der Preis der klaren Haltung
Ganz abwegig ist der Gedanke an persönliche Sicherheit nicht, denn Hans Sigl macht sich durch seine klare Positionierung angreifbar.
Der 56-Jährige scheut sich nicht, sich immer wieder zu sozialen und politischen Themen zu äußern. Eine Haltung, die ihm zwar viel Bewunderung einbringt, aber leider auch blanken Hass im Netz.
Immer wieder wird er beschimpft, etwa als „linksgrün versiffter Systemschauspieler“. Eine erschreckende Realität, die das Ausmaß der Anfeindungen zeigt, denen sich Personen des öffentlichen Lebens heute ausgesetzt sehen.
Sigl selbst beobachtet, dass „es immer brutaler, die ganze Geschichte“ wird und „die negativen Haltungen und Meinungen überhand nehmen“.
„Kriegt’s der Anwalt!“ – Hans Sigls Schutzmechanismus und die Realität des Fantags
Hans Sigls Antwort auf diese verbalen Attacken ist unmissverständlich: „Wenn eine Grenze der Bedrohung überschritten ist, kriegt’s der Anwalt.“ Eine klare Ansage, die zeigt, dass er sich nicht alles gefallen lässt.
Doch während man im Alltag einen „Ausschaltknopf“ für technische Geräte und damit auch für Anfeindungen finden kann, gibt es diesen auf einem großen Event, mitten in einer Menschenmenge, nicht.
Vielleicht braucht der österreichische Schauspieler genau deshalb am Fantag, der eigentlich nur fröhlich und unbeschwert sein sollte, die beruhigende Präsenz von Security.
Denn wer kann schon wissen, ob sich zwischen die jubelnden Fans nicht auch unberechenbare Gegner mischen? Eine traurige Entwicklung, die zeigt, wie dünn der Grat zwischen Begeisterung und Bedrohung für beliebte Persönlichkeiten geworden ist.








