Alarm um Sarafina! 😨 Fans in Sorge wegen möglicher Schwangerschafts-Vergiftung..
Ausnahmezustand bei den Wollnys: Sarafina muss wegen Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung ins Krankenhaus

Ein Tag, der in der Großfamilie Wollny ganz harmlos beginnt – und nur wenige Stunden später alles verändert. Gegen sieben Uhr morgens wacht Sarafina noch auf und fühlt sich einigermaßen stabil. Doch schon eine Stunde später ist nichts mehr wie zuvor. Massive Schmerzen in den Beinen, starke Wassereinlagerungen und ein Körper, der deutlich signalisiert: Hier stimmt etwas nicht.
Ehemann Peter ist an diesem Morgen nicht zu Hause. Ausgerechnet heute ist er früh außer Haus, hilft einem Freund bei der Arbeit. Sarafina bleibt zurück – mit wachsender Unsicherheit und zunehmenden Beschwerden. Silvana reagiert sofort und fährt ihre Schwester zum Arzt. Sarafina selbst kann kaum noch Auto fahren, Gas und Bremse zu bedienen ist wegen der Schmerzen schlicht unmöglich.
Während Sarafina unterwegs ist, bleibt ihre Mutter zu Hause zurück – gefangen zwischen Hoffen, Bangen und Warten. Stunde um Stunde vergeht, ohne klare Nachrichten. Die Anspannung wächst. Besonders beunruhigend: Innerhalb weniger Tage hat Sarafina fast vier Kilogramm Wasser zugenommen. Ein deutliches Warnsignal.
Dann endlich der Anruf. Die Diagnose steht im Raum: Verdacht auf eine beginnende Gestose – eine Schwangerschaftsvergiftung. Sarafina muss sofort ins Krankenhaus. Am Telefon ist sie kaum ansprechbar, weint, ist erschöpft, emotional am Ende. Viel erklären kann sie nicht. Zu groß ist die Angst.
Peter macht sich sofort auf den Heimweg. Die Ungewissheit ist kaum auszuhalten. Handelt es sich tatsächlich um eine Schwangerschaftsvergiftung? Oder wollen die Ärzte auf Nummer sicher gehen und Sarafina zur weiteren Abklärung in eine Spezialklinik schicken?
Als Sarafina zurückkehrt, wird es ernst. Die Ärztin spricht von einer beginnenden Gestose. Im Krankenhaus sollen nun weitere Untersuchungen folgen: Langzeit-CTG, Kontrolle der Beine, Beobachtung des Allgemeinzustands. Zusätzlich steht eine Lungenreifespritze im Raum – eine Vorsorgemaßnahme für den Fall, dass die Zwillinge zu früh zur Welt kommen müssen.
Die Babys wären zehn Wochen zu früh. Ein Gedanke, der alle lähmt. Intensivstation, Magensonde, Inkubator – Bilder, die niemand sehen will. Die Vorfreude auf die Zwillinge weicht der Angst um ihr Leben.

Ob Sarafina nur wenige Tage im Krankenhaus bleibt oder bis zur Geburt dort liegen muss, ist unklar. Also packt Peter vorsorglich eine Notfalltasche. Niemand möchte sie wirklich mitnehmen – und doch wäre es fahrlässig, es nicht zu tun.
Die Familie versammelt sich, Abschiede werden leise, vorsichtig ausgesprochen. Hoffnung liegt in der Luft, aber auch nackte Sorge. Alle wissen: Es war eine Risikoschwangerschaft. Doch wie ernst die Lage wirklich ist, wird jetzt erst sichtbar.
Während Sarafina in die Uniklinik nach Bonn fährt, bleibt die Familie zurück – wartend, betend, hoffend. Am Ende werden die Ärzte entscheiden müssen, was für Mutter und Kinder das Beste ist. Bis dahin lebt die Familie Wollny im Ausnahmezustand – zwischen Angst und der stillen Hoffnung, dass die Zwillinge noch ein wenig Zeit bekommen.








