Bares für Rares“-Susi verfolgt ehrgeizigen Plan: Expertin warnt eindringlich
Bares für Rares“-Star Susanne Steiger hat einen ehrgeizigen Plan. Doch die Gefahr ist groß, warnt Expertin Heide Rezepa-Zabel.

Die Chemotechnikerin hatte die Perlenbesetzte Brosche in Form einer Mistelkrone als Geschenk von ihrer Schwiegermutter bekommen. Jedoch trage sie selbst keinen Goldschmuck, daher möge sie nun eine neue Besitzerin finden. Ein Plan, der bei „Bares für Rares“ durchaus Erfolg haben könnte.
Edle Brosche bei „Bares für Rares“
War die Brosche doch aus 750er Gelbgold gefertigt, mit Zuchtperlen besetzt, und machte daher ordentlich was her. Doch waren die 650 Euro, die sich Gisela wünschte, realistisch? Durchaus. So erklärte „Bares für Rares“-Expertin Heide Rezepa-Zabel, dass allein der Goldpreis bei 680 Euro liege. Doch damit nicht genug. „Immerhin ist die Brosche interessant“, so Heide, „von daher würde ich hier taxieren: 800 bis 900 Euro.“

Das passt doch. Und so lag auch schon das Startgebot von Susanne Steiger bei 750 Euro. Schnell gingen die Gebote auf 870 Euro hoch. Da äußerte Susi ihren ehrgeizigen Plan: „Ich könnte mir vorstellen, aus der Brosche einen richtig schönen Ring zu machen. Einen richtigen Hingucker. Und deswegen biete ich Ihnen 900 Euro.“
Da wiederum wurde Heide Rezepa-Zabel hellhörig. „Da ist der obere Expertisenpreis erreicht. Ein Ring ist natürlich auch etwas Besonderes. Ist natürlich mit den Perlen auch sehr empfindlich. Aber Susanne wird’s wissen“, warnt die Sachverständige.








