Bares für Rares“-Verkäuferin bleibt stur und setzt Vermögen in den Sand
Eine Kandidatin aus Düsseldorf bleibt bei „Bares für Rares“ stur. Kurz darauf kommt es, wie es kommen musste.

Ernüchternde Expertise bei „Bares für Rares“
In der Vergangenheit hat so manch ein Kandidat mit einem alten Gemälde richtig abkassiert. Das erhoffen sich auch Angela Schmitz-Pelzer und Leonard Brauers aus Düsseldorf. Die beiden bringen einen alten Schatz mit, der schon seit Generationen in ihrer Familie ist
Expertin Friederike Werner nimmt das Gemälde genaustens unter die Lupe und erzählt unter anderem, dass es vom Künstler Wilhelm Lucas stammt und um 1919 angefertigt wurde. Es ist zwar signiert, aber auch restaurationsbedürftig, so die Sachverständige.
„Bares für Rares“-Kandidatin bleibt stur
Die Kandidaten wollen 5.000 Euro, wobei 3.000 Euro die absolute Schmerzgrenze sei. Doch so hoch setzt die Expertin nicht an. Sie sieht 2.800 bis 3.500 Euro als realistischen Verkaufspreis und sorgt damit für einen kleinen Dämpfer. Damit können Mutter und Sohn allerdings leben und gehen sofort zu den Verhandlungen.

Diese laufen allerdings nicht so, wie erhofft. Das höchste Gebot kommt von Wolfgang Pauritsch der maximal 2.200 Euro bietet – eine Menge Geld. Doch die Kandidatin bleibt stur und beschließt kurzerhand, das Gemälde wieder mitzunehmen. „Wir sind ein bisschen traurig, dass wir das Bild nicht verkauft haben, aber so ist es“, sagt Angela Schmitz-Pelzer abschließend.
Das ZDF zeigt die neuen Folgen von „Bares für Rares“ immer montags bis freitags ab 15.05 Uhr im TV-Programm. Im Anschluss findest du sie auch in der Mediathek.








