„Bauer sucht Frau“: Frank rechnet ab – die Kritik nach der Show traf ihn hart..

Der Kandidat der aktuellen Staffel von „Bauer sucht Frau“, Frank Dalmann aus Steflangen, hat mit seinem Auftritt im Fernsehen für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Nach der Ausstrahlung erhielt der 59-Jährige nicht nur zahlreiche positive Rückmeldungen, sondern sah sich auch mit Kritik konfrontiert.

Große Enttäuschung bei „Bauer sucht Frau“: Frank hat Simone stark verletzt

In einem offenen Rückblick spricht Dalmann nun über seine kurze Romanze mit Gnadenhofbetreiberin Simone, über große Emotionen vor laufender Kamera – und über das, was nach dem Ende der Dreharbeiten folgte.

Rund drei Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten im Dezember 2025 die aktuelle Staffel des beliebten RTL-Formats, das seit Jahren ein Millionenpublikum begeistert. Auch Frank Dalmann saß damals vor dem Fernseher – und blieb sofort hängen.

Als er Simone aus dem Saarland sah, war es um ihn geschehen. Den Moment beschreibt er rückblickend als spontan und ehrlich. „Ich habe sie gesehen und sofort sympathisch gefunden“, erzählt er. Ohne lange zu überlegen, bewarb er sich – ohne zu ahnen, dass daraus eine emotionale Fernseherfahrung werden würde.

Als schließlich der Anruf von RTL kam, war die Überraschung groß. Ganz ohne Zweifel sei er jedoch nicht gewesen, gibt Dalmann offen zu. Er habe sich gefragt, was auf ihn zukomme, und auch ein wenig Angst verspürt. Am Ende überwog jedoch die Neugier. Er habe sich gesagt, dass er nichts zu verlieren habe – eine Entscheidung, die er bis heute nicht bereut.

Besondere Methode: „Bauer sucht Frau“-Kandidatin inspiziert Bewerber ganz  genau

Die Dreharbeiten selbst erlebte Frank Dalmann als angenehm und beinahe familiär. Das Produktionsteam sowie die Kameraleute seien herzlich gewesen, insgesamt habe ihm die Teilnahme viel Freude bereitet. Im Juli 2025 kam es schließlich zum ersten persönlichen Treffen beim traditionellen Scheunenfest. Dort begegnete er Simone erstmals außerhalb des Fernsehbildschirms – ein Moment, der für ihn etwas Besonderes war.

Schon bei diesem ersten Aufeinandertreffen sei ihm klar gewesen, dass Simone eine besondere Frau ist, die er näher kennenlernen möchte. Wenig später verbrachte er eine Woche bei ihr auf dem Gnadenhof im Saarland. Untergebracht war er allerdings nicht im Haus, sondern in einem Wohnwagen vor der Tür. Das habe ihn zunächst enttäuscht, räumt Dalmann ein. Dennoch habe sich die gemeinsame Zeit gut angefühlt – bei ihm seien echte Gefühle entstanden.

Am Ende der Hofwoche kam es zu einem tränenreichen Abschied an der Bushaltestelle, der viele Zuschauer berührte. Das Versprechen, sich bald wiederzusehen, stand im Raum. Nach den Dreharbeiten habe er durchaus vorgehabt, Simone erneut zu besuchen, erklärt Dalmann. Gleichzeitig sei ihm jedoch klar gewesen, dass er nicht noch einmal im Wohnwagen oder in einem Hotel hätte übernachten wollen.

Neben der positiven Resonanz habe es nach der Ausstrahlung auch kritische Stimmen gegeben. Manche Kommentare hätten ihn getroffen, sagt er offen. Dennoch überwiegt für ihn das Positive. Die Zeit bei „Bauer sucht Frau“ sei eine besondere Erfahrung gewesen, die er nicht missen möchte – selbst wenn sie mit gemischten Reaktionen verbunden war.

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