“Bin der Einzige, der das darf”: Horst Lichter enthüllt kuriose “Bares für Rares”-Sonderregel
Horst Lichter ist seit der ersten Folge von „Bares für Rares“ dabei. Aber habt ihr gewusst, dass der Moderator am Set der Trödelshow exklusive Privilegien genießt? Eine ganz bestimmte Sache darf nur er im ZDF-Studio.

„Bares für Rares“ flimmert seit 12 Jahren über unsere Bildschirme und zählt 2025 noch immer zu den erfolgreichsten Sendungen im deutschen Fernsehen.
Immer vorne mit dabei ist Kult-Moderator Horst Lichter (63), der die Verkäufer*innen begrüßt und die Expertise anmoderiert.
Horst Lichter darf etwas, das am “Bares für Rares”-Set sonst niemand darf
Seit 2013 ist der Ablauf von „Bares für Rares“ weitestgehend unverändert geblieben: Horst Lichter begrüßt die Verkäufer*innen, dann folgt die Expertise und abschließend geht es ab in den Händlerraum, wo im besten Fall ein Deal zustande kommt.
In der fertigen Sendung wirkt es dann so, als ob Kult-Moderator Horst Lichter den ganzen Tag wie angewurzelt neben den Expert*innen stehen müsse.
Dass dies nicht der Realität entspricht, verriet Lichter bei der Spezialausgabe „Bares für Rares: So ticken die Trödelstars“.
Denn Horst Lichter schaue aus Neugier immer mal wieder im Händlerraum vorbei – was jedoch nie im TV zu sehen ist: „Ich gehe auch zwischendurch, wenn ich Zeit habe, gucken: Wie läuft meine Verhandlung, wie sind die Verkäufer drauf?“.
ZDFWas jedoch kaum jemand weiß: Niemand außer „Bares für Rares“-Liebling Horst Lichter hat das Recht dazu, sich so frei im Studio zu bewegen:
„Ich bin ja der Einzige am Set, der zwischen Händlerraum und Expertenraum hin- und herspringen darf.“ Da Horst nicht an den Verkäufen beteiligt ist, darf er problemlos beide Studios betreten. Die Expert*innen und Händler*innen hingegen bleiben zu jedem Zeitpunkt strikt getrennt!
Das ZDF möchte dadurch verhindern, dass die Händler*innen schon vorab etwas von den Schätzungen mitbekommen, um möglichst authentische Bietergefechte zu ermöglichen.








