Calantha Wollny erwägt Klage gegen Mutter Silvia
Der Streit zwischen Calantha Wollny (25) und ihrer Familie hält weiterhin an. Die 25-Jährige möchte mehrere Dinge von ihrer Mutter zurückhaben. Dazu zählen ihr Stammbuch, sämtliche Dokumente wie Briefe und Zeugnisse sowie eine Erinnerungskiste mit Andenken an ihre Tochter.
Calantha Wollny: “Werde rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen”
Zu den Gegenständen in Bezug auf ihre Tochter zählen unter anderem der erste Schnuller, eine Schnullerkette, zahlreiche Fotos sowie eine DVD des Senders, auf der die Geburt ihrer Tochter zu sehen ist. Calantha Wollny hat ihre Mutter aufgefordert, ihr die Dinge bis zum 1. Mai zurückzugeben. Sollte das nicht geschehen, will die 25-Jährige einen Anwalt einschalten: “Falls das nicht passiert, werde ich rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen.”

Silvia Wollny (61), die vergangenen Monat ein wütendes Statement teilte, hat unterdessen einen kryptischen Post auf Instagram veröffentlicht. “Die beste Entscheidung, die ich getroffen habe, war zu schweigen. Ich bin fertig mit Reden. Fertig mit Erklären. Fertig damit, meinen Wert Menschen beweisen zu wollen, die ihn nie sehen sollten. Ich werde nicht reparieren, was ich nicht kaputt gemacht habe, und ich werde niemanden anbetteln, mich wertzuschätzen. Wenn sie es nicht sehen, haben sie mich von Anfang an nicht verdient”, heißt es darin.
Wollny-Tochter sorgt seit Monaten mit Vorwürfen für Aufsehen
Während Calantha Wollny seit Monaten schwere Vorwürfe gegen ihre Mutter erhebt, hatte sich das Familienoberhaupt bislang weitgehend zurückgehalten. In der SAT.1-Show “Promis unter Palmen”, wo Silvia Wollny einen schweren Unfall hatte, äußerte sie sich dann jedoch zu dem Konflikt innerhalb der Familie.
“Weil sie es (das Kind, Anm. d. Red.) nicht haben wollte. Sie wollte es nicht haben. Und jetzt geht sie hin und behauptet, ich hätte ihr das Kind geklaut. Aber alles öffentlich und erzählt im Netz ‚Silvia hat dies, das und jenes …‘ Und sie macht’s nur wegen Geld. (…) Die macht da auch Spendenaufrufe, aber alles zu einer Million Prozent gelogen. (…) Aber was soll’s? Der Kleinen geht’s gut”, erklärte Silvia Wollny.
Diese Aussagen wollte Calantha Wollny jedoch nicht auf sich sitzen lassen und holte zum Gegenschlag aus. “Ich wollte mein Kind. Und ich liebe mein Kind. Du kannst erzählen, was du willst, aber hör auf, die Wahrheit zu verdrehen”, heißt es in einem deutlichen Statement der 25-Jährigen. Der Adoption ihrer Tochter habe sie unter falschen Versprechungen zugestimmt: “Zu behaupten, ich hätte mein Kind nicht gewollt, ist eine Lüge. Ich wollte sie, aber du hast mich weder Mutter sein lassen, noch hast du zugelassen, dass ich mit meinem Kind ausziehe.”
Wer in diesem Konflikt recht hat, lässt sich von außen kaum beurteilen. Fest steht jedoch: Der Streit innerhalb der Familie scheint weiter zu eskalieren und ein Ende ist wohl noch lange nicht in Sicht.








