Cognac-Sensation bei „Bares für Rares“: Kandidatin vollführt Freudentanz
Eine Flasche Cognac sorgt bei „Bares für Rares“ für Schnap(s)atmung. Der Wert des Weinbrandes ist enorm. Doch machen die Händler da mit?

Edler Cognac sorgt für Wirbel bei „Bares für Rares“
Ein Vorhaben, das gar nicht scheitern konnte, war der der Weinbrand doch etwas ganz Besonderes, wie ZDF-Expertin Annika Raßbach erklärte. Allein der Verschluss sei hervorragend, bis auf den sogenannten „Engelsschluck“, also die Flüssigkeit die verdunstet war, fehlte nämlich gar nichts.
Und auch die Geschichte des Cognacs war beeindruckend. Hergestellt von der Firma Godet in der Champagne, war die Maxime der Hersteller stets: Kleine Erträge, dafür hohe Qualität. Dazu eine besonders lange Reifung. Mindestens zwanzig Jahre, aber auch mehr sei der Cognac von Lia Jordi im Eichenfass gelagert. Spannend: Die Trauben stammen aus dem Jahr 1938. Der Cognac hat also den Krieg überlebt.

Ein Freudentanz nach der Expertise
Und dementsprechend hoch war auch der Wert. Die 600 Euro, die sich Lia wünschte, konnte Annika nämlich locker toppen: „In diesem Zustand: 700 bis 900 Euro… mindestens.“ Wahnsinn. Da vollführte die Kandidatin doch glatt ein Freudentänzchen. Doch würde es auch bei den Händlern so gut weitergehen?
Nicht ganz so gut. Die 700 bis 900 Euro wurden leider nicht erreicht. Die zuvor gewünschten 600 Euro aber zahlte Julian Schmitz-Avila. In dem Wissen, dass er mit Alkohol schon mal ein sehr gutes Geschäft gemacht hatte. Bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Erfolg nun wiederholt.








