Die Geissens: Aufgabe der TV-Karriere nach brutalem Überfall
Schockierender Überfall auf die Geissens: Es war kurz nach Mitternacht, als Robert und Carmen Geiss auf dem Sofa lagen und fernsahen. Plötzlich brach die Hölle über sie herein. Vier schwarz gekleidete, vermummte Gestalten stürmten mit großen Handfeuerwaffen durch die offene Terrassentür ins Wohnzimmer.
Es kam zu einem Angriff, bei dem das Ehepaar verletzt wurde. Carmen Geiss riss einem der Verbrecher sogar die Maske herunter – mutig, aber auch lebensgefährlich.
Was, wenn einer der Täter geschossen hätte? Die Eindringlinge waren schwer bewaffnet. Sie raubten Bargeld und Schmuck und verschwanden in der Nacht. Ein Albtraum für die Familie.
Luxusleben im TV – Eine gefährliche Inszenierung? Bei allem Mitgefühl für die TV-Millionäre bleiben Fragen offen. Es ist bekannt, dass Saint-Tropez ein gefährliches Pflaster ist. Seit Jahren zeigen die Geissens ihr Luxusleben im Fernsehen, was sie zu einer Zielscheibe für Kriminelle macht.

Diese Angst bleibt. Werden sie also auch in Zukunft in ihren Sendungen ihre Reichtümer zur Schau stellen, oder ist all das aus und vorbei? Richtig sicher fühlen wird sich die Familie nie mehr. Das Wichtigste aber ist, dass Robert und Carmen Geiss noch am Leben sind.
Carmen und Robert Geiss in Angst um ihre Sicherheit
Carmen und Robert Geiss legen viel Wert auf Sicherheit. Neben Überwachungskameras hat das Paar in seinem Haus auch Sicherheitstüren, die sich automatisch verriegeln und schussfest sind. Doch bis zum Schlaftrakt, in den sie hätten fliehen können, haben es die zwei erst gar nicht geschafft.
Dort gibt es für den Notfall sogar einen Panikknopf, der die Security alarmiert. Zudem verfügt die Villa über einen sogenannten Panikraum.
Doch all das hat den Geissens (hier auf RTL+ streamen) am Ende nichts genützt, da die Männer durch die nicht verriegelte Terrassentüre eingedrungen sind. „Das war ein Überfall, den kannst du nicht voraussehen”, erklärt Robert im RTL-Interview.

Carmen Geiss
„Heute zeigen wir die Gesichter dieser feigen Täter”
Auch bei Instagram meldet sich Familie Geiss zu Wort. Und sie erklären, warum sie diese Aufnahmen öffentlich machen: „Heute zeigen wir die Gesichter dieser feigen Täter.
Nicht aus Hass. Sondern als Zeichen. Als Statement gegen Gewalt. Damit man sieht, wie erbärmlich Menschen sein können, wenn sie glauben, mit Waffen Stärke beweisen zu müssen.”
„Wahre Stärke zeigt sich nicht mit einer Pistole in der Hand, sondern im Mut, sich dagegen zu stellen. Und genau das tun wir jetzt”, schließen Carmen und Robert ihren Post ab.








