Die Geissens sehen die geilste Viertelstunde des Spieltags! | Sport | BILD.de
Zum Abschluss des Rückrundenauftakts trennen sich Freiburg und Augsburg nach einer verrückten 2. Halbzeit mit 2:2.
Mit von der Partie: die Geissens!
Vater Robert (61), Mama Carmen (60) und die beiden Töchter Davina (22) und Shania (21) sehen das Spiel von der Tribüne aus.
Prominenter Besuch in der WWK-Arena: Die Reality-Stars Carmen (60), Davina (22), Robert (61) und Shania Geiss (21/v.l.)
Augsburg verspielt 2:0-Führung
Augsburg trifft innerhalb von zwei Minuten gleich zweimal. Erst trudelt ein abgefälschter Schuss von Claude-Maurice über die Linie (47.), dann erhöht der eingewechselte Rexhbecaj auf 2:0 (49.).
Auch Freiburg kann Doppelschlag!
Die Breisgauer kommen nach zwei Standardsituationen zurück. Suzuki donnert die Kugel nach einem abgewehrten Beste-Eckball per Volley ins Netz (60.). Zwei Minuten später wehrt Ex-Freiburger Gregoritsch einen Manzambi-Kopfball auf der Torlinie mit der Hand ab. Der Ball fällt direkt vor die Füße von Matanovic, der zum Ausgleich einschiebt – 2:2 (62.). Schiedsrichter Petersen legt die Vorteilsregel in dieser Aktion richtig aus, zeigt dem Österreicher für sein Handspiel Gelb. 4 Tore innerhalb von 15 Minuten – Wahnsinn!
Vor Augsburg-Spiel:Robert Geiss kündigt „Schiri-Job“ an
Gregoritsch über die Situation am Mikrofon bei DAZN: „Es war richtig dumm, aber auch ein Reflex. Ich weiß nicht, ob ich es als dumm bezeichnen darf. Igor fälscht den Ball ab, ich stehe eigentlich gut. Gott sei Dank ist es für mich und uns so ausgegangen. 2:1, Rote Karte, 60. Minute, Elfmeter und ein Mann weniger: Das wäre eine Bombe gewesen.“
In der Schlussphase wird der vermeintliche Siegtreffer von Matanovic aberkannt. Zuvor ist das Leder bei der Hereingabe von Suzuki im Toraus (79.).
Freiburg bleibt auf Rang acht. Augsburg ist weiterhin 15.
Das Fazit von Ex-Freiburger Gregoritsch: „Wir wissen noch nicht, was wir damit anfangen sollen. Es war eine Steigerung im Vergleich zu Donnerstag. Wir dürfen das Spiel aber nicht mehr hergeben. Ich weiß, wie es ist in Freiburg. Da wird nie aufgegeben.“
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