„Ein Schock, der alles veränderte: Das geheime Sicherheitsdrama der Geissens“
Saint-Tropez – Nach dem Überfall-Trauma wollen die Geissens Ruhe. Und Sicherheit! Deshalb wird jetzt gewaltig aufgerüstet.
Rückblick: Im Juni überfielen vier Männer die Selfmade-Millionärsfamilie in ihrer Villa in Ramatuelle in Südfrankreich – während die Geissens daheim waren! Der brutale Raub verfolgt das Paar bis heute.
Nach BILD-Informationen erwägt Carmen Geiss daher, zeitnah in Therapie zu gehen. Seit der Horrornacht im Juni fahndet die Polizei nach den Tätern. „Ich dachte, dass ich sterbe“, sagte Carmen zu BILD. Eine Therapie schloss sie damals noch aus, Robert und sie würden sich gegenseitig therapieren.
Bodyguard-Casting bei den Geissens
Nun offenbar das Umdenken. Ihr Haus habe sie mit Ehemann Robert bereits umfangreich umgebaut, wie BILD erfuhr. Die Villa soll jetzt einer Festung gleichen.
Unter anderem wurden verbaut: Panikknöpfe, Notrufknöpfe, stärkere Zäune, noch mehr Kameras. Auch mehr Personenschützer sollen jetzt auf dem Gelände patrouillieren – und sogar wohnen. Zuvor habe es dafür extra ein Casting gegeben. Nur die Stärksten hätten am Ende den Job bekommen. Ein weiterer Überfall wie im Sommer wird sich so wohl hoffentlich nicht noch mal ereignen.
Das Wohnzimmer der Geissens: Die Überwachungskamera zeigt die Tat – zwei Einbrecher ringen links Robert aufs Sofa nieder, Carmen wehrt sich gegen die beiden anderen. Einer der Gangster (r.) richtet seine Waffe auf sie
Gemütlich ist das „neue“ Zuhause für die Familie allerdings nicht mehr. BILD erfuhr: Das Paar fühle sich nun eher wie im Gefängnis als in den eigenen vier Wänden.
Auch ein Problem: Die zahlreichen Sicherheitskräfte sollen viel essen. Zu viel, wenn es nach Carmen geht. Angeblich versteckt sie daher sogar schon alle Weihnachtssüßigkeiten vor den hungrigen Personenschützern.
Weniger Luxus auf Instagram und Co.?
Zudem fürchten die Geissens kurz vor Weihnachten noch immer, erneut überfallen zu werden. Weshalb das Paar den extravaganten Lebensstil in den sozialen Netzwerken jetzt etwas zurückschrauben will.
Hinter diesem Tor liegt die Geissens-Villa in der Nähe von Saint-Tropez. Zur Mauer soll ein weiterer Sicherheitszaun dazugekommen sein
roßen Geschenke zu Heiligabend. Gar nicht so leicht für die Geissens, die bisher nicht nur auf Instagram, sondern auch im Fernsehen gern sehr offen ihren Alltag präsentierten.
Beim Raub nahmen die noch nicht ermittelten Täter Schmuck und Handtaschen im Wert von knapp 200.000 Euro mit. Robert vermutete gegenüber BILD: „Das sind Banden aus Marseille, Cannes, Nizza und Osteuropa, die überwiegend im Juli und August darauf spezialisiert sind, die Reichen auszurauben.“








