Flohmarktfund bei „Bares für Rares“: Monopoly-Spiel für das Vierfache der Expertise verkauft!,,,

Eine alte Monopoly-Ausgabe findet ihren Weg zu „Bares für Rares.“ Der einstige Flohmarktfund entpuppt sich schnell als Schatz.

Experte Sven Deutschmanek bei

Alte Spielzeuge landen bekanntlich häufig bei „Bares für Rares.“ In der Montagsausgabe (29. Januar) bringen Jasmin und Martin eines der bekanntesten Brettspiele der Welt mit: Monopoly. Das Ehepaar hat es einst auf einem Flohmarkt für 20 Euro erworben und möchte sich nun die Expertise von Sven Deutschmanek abholen.

Anfangs mit „The Landlord Game“ gestartet, verkauft sich Monopoly mittlerweile millionenfach. In Deutschland kam es über die Firma Schmidt-Spiele aus Nürnberg heraus. Und bei dem Spiel handelt es sich tatsächlich um eine erste Auflage der deutschen Version aus dem Jahr 1936.

„Bares für Rares“-Experte bringt Licht ins Dunkel

Einige Details verraten sofort das hohe Alter des Spiels. Die Währung ist noch in Reichsmark angegeben, zudem finden sich auf dem Spielbrett alte Berliner Straßennamen. Ganz spurlos ist die Zeit allerdings nicht an dem Monopoly vorbeigegangen. Das Brett weist deutliche Abnutzungen auf, außerdem fehlen einige Spielfiguren sowie Geldscheine.

Bares für Rares: Diese Händler sind am längsten dabei

 

Trotz dieser Mängel sieht Deutschmanek Potenzial. Gerade weil es sich um eine der ersten deutschen Ausgaben handelt, taxiert er den Wert auf etwa 100 bis 150 Euro. Jasmin und Martin hatten insgeheim auf rund 300 Euro gehofft, entscheiden sich aber dennoch, den Schritt in den Händlerraum zu wagen.

„Bares für Rares“-Händler schlagen zu

Händlerin Elisabeth Nüdling startet zunächst mit einem kleinen Gebot von 20 Euro. Auch Waldi, Julian Schmitz-Avila und David Suppes zeigen Interesse und treiben den Preis Stück für Stück nach oben. Als die Gebote sich der 100-Euro-Marke nähern, wird es spürbar zäher. Schließlich scheint Waldi das Spiel für 80 Euro sichern zu wollen.

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Doch unter dem Einfluss seiner Kollegen und nicht zuletzt durch die Argumente der Kandidaten geht er noch einen Schritt weiter. Am Ende einigt man sich auf 100 Euro und der Deal kommt zustande. Ganz ohne Kommentar lässt Waldi den Abschluss allerdings nicht stehen: „Alter Schwede, 100 Euro für so ein Ding!“

 

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