„Fünf Tage wieder zu Hause“: So geht es Carmen Geiss nach ihrer Hirn-OP
Carmen Geiss musste sich unters Messer legen – dieses Mal war es kein Beauty-Eingriff. Sie hatte eine Operation am Gehirn. So geht es ihr jetzt.
St. Tropez – Carmen Geiss (60) macht gerade eine harte Zeit durch.
Die Reality-Ikone musste sich einer schweren Operation am Gehirn unterziehen und erholt sich aktuell zu Hause.
So geht es der „Die Geissens“-Darstellerin knapp eine Woche nach dem großen Eingriff.
„Fünf Tage wieder zu Hause und OP erfolgreich überstanden“, schreibt Carmen Geiss am Sonntag (28. September) auf Instagram. Ihre Fans waren sicherlich froh, das strahlende Gesicht der Reality-Persönlichkeit zu sehen – auch wenn es unter einer glibberigen Beauty-Maske steckt und ungeschminkt ist.
Aber das ist Carmen Geiss völlig egal, denn sie erholt sich von einem schweren Eingriff – einer OP am Gehirn. Da ist der Wohlfühl-Modus wohl mehr als gerechtfertigt.
Carmen Geiss: Sturz im Treppenhaus führte zu Bluterguss im Gehirn
„Heute heißt es Beauty meets Surgery: Fäden ziehen steht auf dem Sonntags-Programm. Danach: mein persönliches Recovery-Luxury-Programm – Gesichtsmaske auf, Kerzen an und einfach mal nix tun“, berichtet die Unternehmerin zu dem Foto, auf dem sie sich sogar mit Lockenwicklern im Haar zeigt. Dazu trägt sie einen gemütlichen Pulli von „Roberto Geissini“, der Modemarke ihres Ehemannes Robert Geiss (61).
Carmen Geiss klagte erst über Kopfschmerzen und Schwindel, dachte sich aber nicht viel dabei. Sie war in ihrem Zuhause in St. Tropez die Treppe hinuntergestürzt und hatte sich dabei übel den Kopf gestoßen. Erst Tochter Davina (22) überredete ihre Mutter dazu, sich untersuchen zu lassen.
Dabei wurde ein Hämatom im Gehirn entdeckt, dass sofort entfernt werden musste. „Natürlich waren wir alle erst geschockt und sehr besorgt. Ich bin so dankbar, dass keine Zeit verloren wurde“, verriet Carmen nach dem Eingriff gegenüber Bild.
Allgemein liegen turbulente Zeiten hinter der 60-Jährigen: Die Geissens wurden nämlich Opfer eines schweren Raubüberfalls. Verwendete Quellen: Bild, Instagram








