Geschwister wittern bei „Bares für Rares“ das große Geld – dann folgt die Enttäuschung
Große Hoffnung bei „Bares für Rares“: Die Geschwister Conny und Claus rechnen mit viel Geld – doch dann kommt alles ganz anders.

Das war wohl nichts! Eigentlich wollten die Geschwister Conny und Claus in der ZDF-Sendung „Bares für Rares“ das schnelle Geld machen. Dafür bringen sie eine silberne Schale mit in die Sendung – ein Erbstück ihres Vaters. Ihre Hoffnung: ein hoher Verkaufspreis. Denn sie vermuten, dass das Stück einst aus dem Besitz der Fürstin zu Wied stammt.
Entsprechend selbstbewusst gehen die beiden in die Sendung: Rund 800 Euro stellen sie sich für die Schale vor. Doch schon kurz darauf folgt das böse Erwachen.
Ernüchternde Experten-Einschätzung
Nachdem die Expertin das Objekt gründlich unter die Lupe nimmt, fällt ihr Urteil deutlich nüchterner aus. Zwar deutet eine eingeprägte Krone darauf hin, dass die Schale einst einen adligen Vorbesitzer hatte – doch ein eindeutiger Nachweis für eine Verbindung zur Fürstin zu Wied lässt sich nicht erbringen.
Der Wert? Deutlich unter den Erwartungen der Geschwister. Die Expertin schätzt die Schale lediglich auf 320 bis 350 Euro. Eine herbe Enttäuschung für Conny und Claus – doch aufgeben kommt für sie nicht infrage. Sie wagen trotzdem den Schritt in den Händlerraum. Dort nimmt die Geschichte dann eine überraschende Wendung.

Ende gut, alles gut
Kaum betreten die beiden den Raum, sorgt die Schale für Interesse. Vor allem Waldi und Wolfgang Pauritsch werfen begeisterte Blicke auf das Objekt. Schnell entwickelt sich ein Bieterduell: Vom Startpreis um die 300 Euro geht es zügig nach oben
Am Ende setzt sich Wolfgang durch – und zahlt 400 Euro für die Schale. Damit liegt der Verkaufspreis sogar über der Expertise. Für Conny und Claus ein versöhnliches Ende: „Die Expertise haben wir übertroffen. Zwar nicht ganz unser Wunschpreis, aber wir sind zufrieden“, ziehen die beiden am Ende erleichtert Bilanz.








