Hartz und herzlich“: Bärbel muss eine schmerzliche Entscheidung treffen

Bärbel aus der RTLZWEI-Sozialreportage „Hartz und herzlich“ ist verzweifelt. Ihr Hund Gino ist gesundheitlich schwer angeschlagen – der Vierbeiner will weder essen noch trinken. Muss die 64-Jährige nun mit dem Schlimmsten rechnen?

Bärbel aus "Hartz und herzlich"

Bärbel musste in der Vergangenheit schon einige Schicksalsschläge verkraften. Nun bahnt sich das nächste Drama an: Ihrem Hund Gino geht es nicht gut. Der Vierbeiner frisst und trinkt kaum noch.

Bei der 64-Jährigen läuft derzeit alles schief. Vor kurzem ist ihre Waschmaschine kaputtgegangen und die Fünffach-Mama braucht nun dringend eine neue.

Dafür macht sie sich auf zum An- und Verkauf nach Schutow – und wird tatsächlich fündig. Doch zu Hause warten schon die nächsten Baustellen und ihrem geliebten Hund Gino geht es derzeit auch schlecht.

Yorkshire-Terrier Gino will kaum noch fressen und trinken

Der zwölf Jahre alte Yorkshire-Terrier will kaum noch trinken oder fressen. Bärbel befürchtet das Schlimmste. Dazu steigen die Tierarztrechnungen immer weiter, was sie finanziell extrem belastet.

Zum Glück lassen Sohn Maik und Schwiegertochter Jasmin sie in dieser schwierigen Zeit nicht allein. Dennoch mu\ss Bärbel am Ende eine schmerzliche Entscheidung treffen, damit ihre Fellnase sich nicht länger quälen muss.

Gino aus "Hartz und herzlich"

Immerhin läuft es für Bärbel an anderer Stelle besser. Die ehemalige Bürgergeld-Empfängerin hat einen Putzjob ergattert. „Es sind wenige Stunden, nur zwei Tage die Woche.

Ich habe heute angerufen. Da hat sie gesagt: ‚Wir gucken noch diese und nächste Woche. Dann kann ich gerne noch ein bisschen länger arbeiten‘“, berichtet Bärbel bei „Hartz und herzlich“.

Trotz des neuen Jobs geraten ihre Finanzen durcheinander. Sie muss sich mit ihrem TV- und Telefonanbieter auseinandersetzen: „Ich muss bei Infocity 10 Euro nachzahlen. […] Ich habe vergessen, zehn Euro auf dem Konto zu lassen.

Dadurch, dass ich das Geld immer runternehme, war am Ende nichts mehr drauf. […] Ich kann nur hoffen, dass ich mein Limit nicht überschritten habe.“ Und nun kommen womöglich noch hohe Tierschutzkosten hinzu.

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