„Hochzeit auf den ersten Blick“-Bräutigam gibt zu: „Ich war schon ein bisschen geschockt“

Marlon (30) und Michelle (24) wurden auf Maltas kleine Nachbarinsel Gozo geschickt, wo sie sich „langsam und entspannt“ kennenlernen wollten.
Das schien für beide soweit okay zu sein, nur manchmal schimmerte durch, dass der frisch gebackene Ehemann sich vielleicht doch ein wenig mehr Funkenflug wünschen würde.

Paar lernt sich in den Flitterwochen „relativ kühl und sachlich“ kennen
Als „relativ kühl und sachlich“ bezeichnete er anfangs die Stimmung zwischen sich und seiner Gattin, später zeigte er sich dankbar, als sie kurz ihren Kopf in seinen Schoß bettete, denn körperlichen Kontakt und Nähe gebe es bislang noch „sehr selten“ zwischen ihnen, und dieser sei ihm in einer Beziehung sehr wichtig.
Man sollte diesen verhaltenen Start aber womöglich nicht überbewerten – in der „HadeB“-Geschichte waren es nicht immer die sofort schockverliebten Paare, die am Ende am glücklichsten wurden.
Aber natürlich wünschte man dem zweiten Hochzeitspaar aus Folge 1, Lina (26) und Daniel (31) auch nur das Beste. Die beiden schienen weiterhin sehr begeistert voneinander zu sein, sie empfand ihren Mann als „wunderschön“, ihm gefiel seine Frau „supersupergut“, und neben der optischen Anziehung schienen die beiden auch charakterlich gut zu harmonieren, wie etwa bei einem von der Produktion angeregten „Was wäre wenn“-Fragespiel oder beim gemeinsamen Baby-Elche-Streicheln in Schweden deutlich wurde.

„Muss das sein?“: Unmut bei „Hochzeit auf den ersten Blick“-Bräutigam
Eine Frage allerdings bewegte die Erzieherin doch: Was er gedachte habe, als er von ihren Gästen erfahren habe, dass sie in Kiel wohne, fragte sie den Baden-Württemberger.
„Ich war schon ein bisschen geschockt“, gab Daniel zu. „Muss das sein?“, sei sein „allererster Gedanke“ gewesen. „So weit weg, dass ich’s durch ganze Land fahren muss, um dich zu sehen?“
Doch mit diesem Gedanken sei es spätestens beim Anblick seiner hübschen Braut schnell vorbei gewesen: „Ich war hin und weg und da hat’s dann überhaupt keine Rolle gespielt, wo wir aktuell wohnen.“
Lina nickte, gestand aber später im Interview: „Ich hoffe, unsere Beziehung hat ‘ne Chance. Ich kann’s nicht so genau sagen, weil diese Entfernung ja schon einfach ein schwieriger Punkt dabei ist.“ Gerade gehe sie aber „davon aus, dass alles gut wird“.

Das erste „HadeB“-Männer-Paar ist „hin und weg“ voneinander
Auch in der Folge waren Marco (30) und Marc (40) zu sehen, die die erste gleichgeschlechtliche Trauung bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ feiern. Schon der Outfit-Kauf ließ an ein gutes Omen denken, wählten doch beide unabhängig voneinander Anzüge in sehr ähnlichen, pastelligen Aquafarben, in Marcs Fall ein wenig grünlicher, in Marcos etwas blauer. Ein Fakt, der auch Marco im Trausaal auf Schloss Jägersburg in der Fränkischen Schweiz sofort auffiel.
Darüber hinaus waren die Bräutigame aber auch so „hin und weg“ (Marc) voneinander, „einfach wow“ empfand Marco die Begegnung, und beide kamen auch nach dem Ja-Wort bis in die Abendstunden hinein aus dem Strahlen nicht mehr heraus.
In einer anderen Folge wurde bekannt, dass ein „Hochzeit auf den ersten Blick“-Kandidat noch nie eine Freundin hatte – doch jetzt ist er verheiratet.
Das Original zu diesem Beitrag “„Hochzeit auf den ersten Blick“-Bräutigam gibt zu: „Ich war schon ein bisschen geschockt“” stammt von teleschau.








