“Hochzeit auf den ersten Blick”: Die Flitterwochen laufen “kühl und sachlich”
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Die ersten “Hochzeit auf den ersten Blick”-Paare (SAT.1) haben geheiratet, auf ihrer Hochzeitsreise lernen sie sich nun besser kennen – und da kommen in Folge 2 auch weniger schöne Aspekte zur Sprache …

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Marc und Marco, Julia und Julian – von den Vornamen her sind die vom Expertenteam ermittelten Brautpaare aus der zweiten “Hochzeit auf den ersten Blick”-Folge (SAT.1) schon mal ein Match. Ob’s aber funken wird? Und wie geht’s den frisch Verheirateten aus Folge 1? Lina und Daniel (Bild) jedenfalls wirken auch am Morgen nach ihrer Hochzeit happy.
“Meine Frau gefällt mir supersupergut”, schwärmt Daniel. Ihr geht’s ähnlich: “Er ist wunderschön”, findet sie. Und auch charakterlich scheint es einfach zu passen. Beim Honyemoon in Schweden soll der Eindruck überprüft werden. Ein anderes Bald-Paar hat seinen großen Tag noch vor sich: Marc (Bild) und Marco kaufen getrennt voneinander ihre Outfits.
Als hätten sie sich abgesprochen, wählen beide Anzüge in sehr ähnlichen, hellen Aquafarben – ein gutes Omen? Das Expertenteam (Markus Ernst, Dr. Sandra Köhldorfer und Beate Quinn, v.l.) berät sich derweil, welche heiratswilligen Singles man als Nächstes verkuppeln könnte, und findet: Personalmanagerin Julia und Produktmanager Julian passen zueinander!
© SAT.1 / Benedikt Müller

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Bevor die beiden mit der Ankündigung ihrer baldigen Hochzeit überrascht werden, sieht man das zweite frisch vermählte Paar aus Folge 1 in die Flitterwochen starten: Michelle und Marlon werden die Mittelmeerinsel Gozo erkunden. Hier wirkt die Stimmung etwas verhaltener als bei Lina und Daniel. Oder, wie Marlon selbst sagt: “kühl und sachlich”.
© Joyn/ Screenshot

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Das muss kein schlechtes Zeichen sein – erfahrungsgemäß sind es nicht unbedingt die zu Beginn enthusiastischsten “HadeB”-Pärchen, die am Ende am glücklichsten werden. Bei Marc und Marco steigt indes die Spannung. Sein Herz fühle sich “super an”, so Marco (Bild). “Also: sehr positiv gestimmt. Und es schlägt schon irgendwie für den Mann.”
Die Familien der beiden Bräutigame lernen sich als Erstes kennen und sind einander schon mal sympathisch. Doch bevor SAT.1 das Aufeinandertreffen der beiden Gerade-noch-Singles zeigt, wird wieder zu Lina und Daniel geschaltet, die in ihrem kuscheligen Ferienhäuschen in Schweden ankommen. Sogar eine Sauna gibt es darin, stellen sie erfreut fest.
Dann werden die beiden neuen Bald-Brautleute von Markus Ernst überrascht – jeweils mithilfe von mit Julia beziehungsweise Julian befreundeten Lockvögeln. Beide Noch-Singles freuen sich riesig, Julian (r., mit Kumpel) hat bereits “kleine Glocken im Kopf – so die Hochzeitsglocken”. In Schweden gehen Lina und Daniel derweil Elche streicheln.
© Joyn/ Screenshot

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Die großen Tiere flößen Lina Respekt ein, sie ist froh, Daniel an ihrer Seite zu haben. Einfacher ist es mit den Jungtieren. “Streichelst du Baby-Elche lieber oder mich?”, scherzt Daniel. Lina lacht. “Was ist das für ‘ne bekloppte Frage?” Aber gut: Baby-Elche seien “weicher und kuscheliger”, sie bevorzuge dann aber doch Daniel: “Du riechst besser!”
Das Expertenteam bespricht ein weiteres potenzielles Match – Sarah und Martin -, und dann geht es für Julia auch schon zum Brautkleid-Kauf. “Romantisch-sexy” soll es sein, “um meinen Mann ein bisschen zu beeindrucken und mich auch einfach sehr selbstbewusst zu fühlen”. Ihre Wahl fällt auf diesen Traum in Weiß. Auch Julian findet seinen Anzug.
© Joyn / Markus Hertrich

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Auf Gozo lernen sich indes Michelle und Marlon “langsam und entspannt” weiter kennen und wähnen sich “auf einem ganz guten Weg”. Noch sieht es weder nach großem Liebes-Feuerwerk noch nach großer Krise aus. Während beide im Mittelmeer auf einem Boot picknicken (Bild), stehen auch in Schweden für Lina und Daniel leckere Snacks bereit.
Außerdem “Was wäre wenn”-Fragen, mithilfe derer sie sich intensiver kennenlernen können. In vielen Punkten herrscht Einigkeit. Der Baden-Württemberger schätzt die direkte, norddeutsche Art seiner Gattin. Apropos: Was er denn gedacht habe, als er ihren Wohnort Kiel erfahren habe, fragt Lina. “Ich war schon ‘n bisschen geschockt”, gibt Daniel zu.
© Joyn/ Screenshot

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“Muss das sein?”, habe er gedacht. “So weit weg, dass ich durch’s ganze Land fahren muss, um dich zu sehen?” Rund 700 Kilometer trennen Kiel von seinem Heimatort Untergruppenbach. Allerdings sei der Gedanke auch schnell wieder verflogen: “Als du dann reinkamst, spätestens da – ich war hin und weg …”, erinnert er sich an seine schöne Braut.
“Ich hoffe, unsere Beziehung hat eine Chance”, gibt Lina später im Interview zu, die Entfernung durchaus als Problem wahrzunehmen. “Aber gerade gehe ich davon aus, dass alles gut wird.” Und wie sieht es bei Marc und Marco aus? Auf Schloss Jägersburg in der fränkischen Schweiz wird es langsam ernst: Marc betritt als erster den Trausaal …

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Nervös scherzt er mit seinen Liebsten und denen seines Zukünftigen. “Könnt’ ich ihm gefallen?”, fragt er letztere und erfährt erleichtert: “Auf jeden Fall.” Dann ist es so weit: Marco (l.) betritt den Raum und Marc ist “hin und weg”. Die Verbindung sei “sofort da” gewesen, erzählt er später. Marcos Eindruck ist ähnlich positiv: “Einfach wow!”
Als Marco Marcs Alter erfährt – 39 – freut er sich: “Das hab’ ich geträumt.” Er war von einem “Christian, 39” ausgegangen. “Du hast ja noch ‘n bisschen Zeit, dich an den Namen zu gewöhnen”, antwortet Marc lachend. Beide haben nur noch Augen füreinander, und als es zur entscheidenden Frage kommt, sagen sie natürlich Ja.
Würde nicht die Vorschau verraten, dass es zwischen den beiden noch übelste Differenzen geben wird, man könnte es kaum glauben, so harmonisch und verknallt wirken beide an ihrem Hochzeitstag bis in die Abendstunden hinein. Was das “No-Go” ist, das offenbar in der nächsten Folge bei Marc einen Wutausbruch auslösen wird? Wir werden sehen.
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