Horst Lichter staunt über „Bares für Rares“-Objekt – und macht dann ein überraschendes Geständnis
Ein Fest für Siedler-Fans: Bei „Bares für Rares“ (ZDF) marschierten diesmal die Ritter in einer 3D-Edition auf – und sorgten beim Gastgeber für Staunen.
„Oh mein Gott im Himmel“, platzte es aus Horst Lichter heraus, als er in der Donnerstagsausgabe von „Bares für Rares“ einen echten Spieleklassiker in ungewöhnlicher Ausführung zu Gesicht bekam – ein überraschendes Geständnis inklusive. Auch Experte Detlev Kümmel zeigte sich angetan: „Da ist schon was zu schauen, ne?“ Im Gepäck hatten die Verkäufer der Sendung unter anderem eine besondere Ausgabe von „Die Siedler von Catan“.

Der Clou: Das Spiel befand sich noch komplett in der Originalverpackung. Darüber hinaus handelte es sich um die limitierte 3D-Version mit handbemalten Figuren und Landschaften, die von Erfinder Klaus Teuber selbst modelliert worden waren. Verkäufer Oli hatte das Kosmos-Spiel 2006 für 250 Euro erworben. Die Sonderausgabe aus dem Jahr 2002 hatte er zwar faszinierend gefunden, zum Spielen aber stets als zu kostbar betrachtet. Nun sollte sie einen neuen Besitzer finden.
1995 hat das Brettspiel seinen Siegeszug angetreten und erfreut sich seit Anbeginn großer Beliebtheit. Nach Angaben des Experten waren in den vergangenen Jahrzehnten rund 45 Millionen Exemplare verkauft worden. Eine Zahl, die Horst Lichter hörbar beeindruckte. Kein Wunder: Der Moderator verriet, dass er geglaubt hatte, „Die Siedler von Catan“ sei lediglich ein Computerspiel. Angesichts der Erfolgsgeschichte des Brettspiels eine bemerkenswerte Fehleinschätzung. Bereits im Erscheinungsjahr hatte es die Auszeichnung „Spiel des Jahres“ erhalten.
Von der Sonderedition waren lediglich 2.500 Exemplare produziert worden. Zudem enthielt sie die Erweiterung „Städte & Ritter“ und wurde online teils zu beachtlichen Preisen gehandelt. Der Wunschpreis lag deshalb bei 1.600 Euro. So ambitioniert die Forderung auch war: Laut Expertise erschien sie kaum erreichbar. Erwartet wurden 600 bis 1.000 Euro. Dennoch nahm Oli die Händlerkarte an.
Julian Schmitz-Avila bekannte sich zwar als großer Siedler-Fan, wollte aber maximal 400 Euro investieren. Für den Verkäufer war das zu wenig. Die Partie endete ohne Sieger – no Deal.

1.600 Euro für ein Brettspiel?
1995 hat das Brettspiel seinen Siegeszug angetreten und erfreut sich seit Anbeginn großer Beliebtheit. Nach Angaben des Experten waren in den vergangenen Jahrzehnten rund 45 Millionen Exemplare verkauft worden. Eine Zahl, die Horst Lichter hörbar beeindruckte. Kein Wunder: Der Moderator verriet, dass er geglaubt hatte, „Die Siedler von Catan“ sei lediglich ein Computerspiel. Angesichts der Erfolgsgeschichte des Brettspiels eine bemerkenswerte Fehleinschätzung. Bereits im Erscheinungsjahr hatte es die Auszeichnung „Spiel des Jahres“ erhalten.
Von der Sonderedition waren lediglich 2.500 Exemplare produziert worden. Zudem enthielt sie die Erweiterung „Städte & Ritter“ und wurde online teils zu beachtlichen Preisen gehandelt. Der Wunschpreis lag deshalb bei 1.600 Euro. So ambitioniert die Forderung auch war: Laut Expertise erschien sie kaum erreichbar. Erwartet wurden 600 bis 1.000 Euro. Dennoch nahm Oli die Händlerkarte an.












