Ich habe damit nichts zu tun“: Horst Lichter ist bei „Bares für Rares“ völlig verblüff

Huch, was war denn da bei „Bares für Rares“ los? Horst Lichter ist bei dieser Rarität plötzlich völlig verblüfft.

Neugierig hielt Lichter an seiner Vermutung fest, ein Küchenquirl könnte vor ihm liegen. Doch die Expertin Annika Raßbach ließ ihn staunen: „Wir haben hier ein doch älteres Modell für Massagen, nämlich ein Handkurbel-Massagegerät.“ Vorsichtig fügte sie hinzu: „Eigentlich heißt es nämlich Johansens Auto-Vibrator.“ Die Überraschung war Horst Lichter ins Gesicht geschrieben.

Das Geheimnis des Massagegeräts bei „Bares für Rares“

„Nee, hör auf!“, entfloh es dem Moderator, als er von der schlüpfrigen Bezeichnung des Geräts erfuhr. Betont distanziert scherzte er: „Meine Damen: Ich habe damit nichts zu tun.“ Raßbach erklärte ihm jedoch den medizinischen Nutzen. Das Gerät stamme aus den 1920er Jahren und sei vom dänischen Arzt Johannes Christian Johansen entworfen worden.

Bares für Rares“-Quoten zeigen es deutlich: ZDF muss jetzt handeln -  DerWesten.de

 

Er habe zahlreiche Patente für ähnliche Apparaturen angemeldet, die besonders Frauenleiden wie Menstruationsbeschwerden lindern sollten. Die Expertin demonstrierte die Funktion des Massagegeräts. Doch als der Moderator zögernd fragte: „Wo?“ und schließlich probehalber den vibrierenden Griff umfasste, zeigte sich auch Lichter positiv überrascht: „Oh, da geht aber die Post ab!“

Kuriositäten sorgen für Lacher bei „Bares für Rares“

Die Expertin schätzte den Wert der Rarität auf 80 bis 100 Euro. Doch Walter Lehnertz staunte nicht schlecht beim Testen des Massagegeräts und rief begeistert: „Das ist ein Vibrator!“ Verkäuferin Karin korrigierte mit einem Lächeln: „Ein Massagegerät.“

Die Händler bei „Bares für Rares“ lieferten sich ein echtes Bietergefecht um das skurrile Stück. Lehnertz eröffnete mit einem Gebot von 80 Euro, doch die Konkurrenz trieb den Preis in die Höhe. Julian Schmitz-Avila nutzte das Gerät sogar zur Rückenmassage und nannte sich „Massagestabtester“. Schließlich machte Jos van Katwijk mit einem Gebot von 220 Euro das Rennen.



Van Katwijk zeigte sich begeistert: „Tolles Ding.“ Wolfgang Pauritsch konnte sich das Lachen nicht verkneifen: „Die Laune ist direkt besser heute.“ Später fragte er den erfolgreichen Bieter: „Für wie viel kann man das weiterverkaufen?“ Van Katwijk offenbarte einen überraschenden Wert: „350, 400 Euro.“ Die Verkäuferinnen gingen zufrieden und mit einem breiten Lächeln nach einem turbulenten Verkaufstag bei „Bares für Rares“.

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