Loredana Wollny in „kritischem Gesundheitszudtand“: Hilferuf an Friedrich Merz

Drama beim TV-Nesthäkchen der Großfamilie! Loredana Wollny befindet sich in einer sehr angespannter Situation und richtet einen dringenden Appell an den Politiker Friedrich Merz, damit er Hilfe leistet.

Loredana Wollny lächelt entspannt in die Kamera. Ein Foto aus besseren Tagen.
Loredana Wollny will endlich wieder mit ihrer kleinen Familie vereint sein. Foto: RTLZWEI

Sorge um Loredana Wollny! Die 21-jährige Reality-TV-Darstellerin steckt mitten in einer der schwersten Phasen ihres Lebens. Hochschwanger, gesundheitlich angeschlagen und getrennt von ihrem Mann und ihrem Sohn, kämpft die Tochter von TV-Mama Silvia Wollny derzeit mit körperlichen und seelischen Belastungen und wendet sich in ihrer Verzweiflung sogar an die Politik.

Loredana Wollny ist von ihrer kleinen Familie getrennt

Während Loredana sich aktuell in Deutschland befindet, um ihr zweites Kind zur Welt zu bringen, sind ihr Mann Servet Özbek und der zweijährige Sohn Aurelio weit entfernt – in der Türkei. Die kleine Familie wurde durch bürokratische Hürden auseinandergerissen: Servet hat bisher kein Visum für Deutschland erhalten.

Dabei ist die Situation besonders dramatisch, weil Loredana nicht nur im achten Monat schwanger ist, sondern auch an einer Nierenerkrankung leidet. Ärzte stufen ihre Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft ein. Um sich und das ungeborene Baby medizinisch abzusichern, musste sie nach Deutschland reisen. Doch während sie hier dringend ärztliche Betreuung braucht, bleiben Servet und Aurelio in der Türkei. Getrennt durch ein Stück Papier …

Kann Friedrich Merz ihr helfen?

Schon vor zwei Jahren wurde Servets erster Visumsantrag abgelehnt. Vor einigen Wochen stellte das Paar einen neuen Antrag – diesmal in der Hoffnung, dass Loredanas Gesundheitszustand berücksichtigt würde. Doch bis heute wartet die Familie vergeblich auf eine Antwort.

In einem Video, das Loredana auf Instagram veröffentlichte, zeigt sie ihren weinenden Sohn Aurelio. Ein herzzerreißender Moment. Der Zweijährige kann nicht verstehen, warum er nicht mit seiner Mama nach Deutschland reisen darf.

Verzweifelt richtet die 21-Jährige nun einen öffentlichen Appell an die Politik. „Diese Situation ist nicht nur körperlich eine Qual, sie ist auch psychisch kaum auszuhalten für mich und mein kleines Kind“, klagt sie. In ihrer Not habe sie sich sogar direkt an Friedrich Merz gewandt – in der Hoffnung, dass endlich Bewegung in den Fall kommt.

Ihr Ziel: Eine schnelle Lösung, damit Servet und Aurelio nach Deutschland einreisen können, bevor das Baby zur Welt kommt.

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