Patrice Aminati mit traurigem Update Die letzten Tage waren furchtbar

Patrice Aminati ringt um Hoffnung – Offenes Gesundheitsupdate auf Instagram

"Furchtbar": Krebskranke Patrice Aminati hat neue Metastasen

Am Samstagabend wandte sich Patrice Aminati (30) erneut an ihre Follower und gewährte einen tiefen, ehrlichen Einblick in ihren aktuellen Gesundheitszustand.

In einer Serie von Storys auf Instagram machte sie deutlich, wie schwer die vergangenen Tage für sie waren – körperlich wie seelisch. „Ich kann und will es nicht beschönigen“, erklärte die Ehefrau von Moderator Daniel Aminati. „Die letzten Tage waren einfach furchtbar.“

Derzeit lebt Patrice bei ihren Eltern, die sie nicht nur pflegen, sondern sich auch liebevoll um ihre dreijährige Tochter Charlie Malika kümmern. Für die junge Mutter ist diese Unterstützung unverzichtbar, denn die Krankheit fordert sie in jeder Hinsicht.

„Auch psychisch habe ich momentan sehr zu kämpfen“, räumte sie offen ein. Zwar habe sie an diesem Wochenende eine leichte Besserung verspürt, doch die Nächte seien geprägt von Angstzuständen und Schweißausbrüchen. Immer wieder wache sie auf mit dem verzweifelten Wunsch, all das sei nur ein Albtraum – doch es ist ihre harte Realität.

Die Krebstherapie, der Patrice sich unterzieht, verläuft alles andere als geradlinig. Schmerzen begleiten ihren Alltag, hinzu kommen starke Nebenwirkungen. So musste sie ihre Behandlung vor Kurzem sogar unterbrechen, weil ihre Leberwerte durch die Medikamente gefährlich anstiegen.

Die Folge: Neue Metastasen bildeten sich. „Jetzt haben wir die Krebstherapie wieder aufgenommen“, berichtete sie. Trotz aller Rückschläge klammert sich Patrice an die Hoffnung auf ein Wunder.

Bereits im Mai hatte die 30-Jährige bekanntgegeben, dass sie sich in palliativer Behandlung befindet. Aus medizinischer Sicht bedeutet das

Patrice Aminati mit traurigem Update: "Die letzten Tage waren furchtbar"

: Eine Heilung ist nicht mehr möglich. Doch Patrice weigert sich, den Lebensmut zu verlieren. „Ich wünsche mir ein langes Leben und ein Wunder“, schrieb sie. Sie habe Menschen getroffen, die trotz palliativer Diagnose bereits seit 15 Jahren lebten – das mache ihr Mut.

Was sie trotz aller Schmerzen und Ängste nicht verlieren will, ist ihre positive Ausstrahlung. „Ich liebe Menschen und bin dankbar für mein Leben“, erklärte sie in bewegenden Worten. Gerade in der schweren Zeit richte sie ihren Blick bewusst auf die kleinen Dinge, die den Alltag lebenswert machen.

„Das Leben erscheint mir so kostbar, und ich genieße jeden Moment intensiv. Selbst Dinge, die uns sonst banal erscheinen – wie Abwasch – geben mir ein Gefühl von Normalität. Ich fühle mich gesund, weil ich es machen kann.“

Mit dieser Mischung aus Ehrlichkeit, Verwundbarkeit und Stärke berührt Patrice Aminati ihre Community immer wieder.

Sie zeigt, dass auch inmitten von Schmerz und Krankheit die Hoffnung weiterlebt – und dass Dankbarkeit eine Kraftquelle sein kann. Für ihre Follower ist sie damit nicht nur eine Influencerin, sondern eine Inspiration im Kampf gegen die Krankheit und ein Vorbild im Umgang mit den schwersten Herausforderungen des Lebens.

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