„Prominent zu sein schützt nicht“: „Let’s Dance”-Star bewegt mit düsterem Geständnis

Die Profitänzerin ist eine erfolgreiche Powerfrau, doch am Ende des Tages plagen sie trotzdem Ängste, die die meisten Frauen teilen.

Köln – Bei „Let‘s Dance“ wirkt Motsi Mabuse (45) stets energiegeladen, selbstbewusst und voller Lebensfreude. Woche für Woche begeistert die Jurorin mit guter Laune, Humor und klaren Worten.

Doch nun schlägt die Tänzerin ungewohnt ernste Töne an. In einem selten offenen Interview spricht die 44-Jährige über Ängste, die sie stets begleiten. Und sie macht deutlich, dass selbst Prominenz keine Sicherheit garantiert.

Im Gespräch mit der Zeitschrift Closer erklärte Motsi Mabuse, dass sie sich im beruflichen Umfeld oft wohler fühle, wenn sie mit Frauen zusammenarbeite.

Dort müsse man keine Angst haben. Im Alltag sehe das allerdings anders aus. Besonders nachts fühle sie sich häufig unsicher.

„Ich habe Angst“: „Let’s Dance”-Star spricht schwieriges Thema für Frauen an

„Wenn ich nachts allein unterwegs bin oder aus dem Auto steige, habe ich Angst. Und nicht vor Frauen, sondern vor Männern“, sagte die „Let’s Dance“-Jurorin offen.

Dabei betont sie, dass auch ihre Bekanntheit nichts daran ändere: „Prominent zu sein, schützt nicht davor.“ Mit diesen ehrlichen Worten spricht Mabuse ein Thema an, das viele Frauen nachvollziehen können.

Dass ihr Leben nicht immer glänzend aussieht, so wie vor den RTL-Kameras, betonte die Profitänzerin schon früher. Und trotz ihrer erfolgreichen Karriere versucht Motsi, sich bewusst ganz private Ruhephasen zu schaffen. In einem Interview mit Rheinische Post erklärte sie im März 2025: „Mein Leben ist nicht immer laut.“

Gerade nach stressigen Drehs oder Tourneen brauche sie Zeit für Familie und enge Freunde. Denn der Alltag von Motsi Mabuse ist prall gefüllt. Neben ihrer Rolle bei „Let‘s Dance“ sitzt sie auch in der Jury der britischen Version „Strictly Come Dancing“, führt gemeinsam mit ihrem Mann Evgenij Voznyuk (42) eine Tanzschule im Taunus und kümmert sich um ihre kleine Tochter.

Wie sie das alles schafft? „Ich schaffe das alles im Team. Ich mache nichts davon allein“, erklärte sie.

Auch Unterhaltung hält sie in schwierigen Zeiten für wichtig. Mit Blick auf die aktuelle Weltlage sagte Mabuse: „Man braucht manchmal einfach Ablenkung.“ Shows wie ‚Let’s Dance’ seien für viele Zuschauer ein „Zufluchtsort“, an dem Menschen Freude und positive Energie finden könnten. Umso mehr dürften ihre aktuellen Aussagen viele überraschen.

Denn hinter der strahlenden TV-Persönlichkeit steckt offenbar auch eine Frau, die – wie viele andere – mit Unsicherheiten und Ängsten lebt. Indes bekommt Motsi Mabuse nun zwei ARD-Sendungen. Verwendete Quellen: Closer, Rheinische Post

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