Risiko-Schwangerschaft? Was verrät Sarafinas 3D-Ultraschall?| Die Wollnys

Während Stefania sich noch beschwert, dass im Haus wieder einmal das Chaos regiert, beschäftigen sich die Männer der Familie längst mit ganz anderen Dingen. Peter poliert liebevoll sein Lieblingsmöbelstück, während Silvanas Partner Florian eine neue App entdeckt hat, die vermeintlich einen Blick in die Zukunft erlauben soll. Kaum hat er sie ausprobiert, ist die Aufregung groß. Denn laut dieser App lässt sich anhand von Fotos errechnen, wie die gemeinsamen Kinder zweier Menschen einmal aussehen könnten.

Sarafinas & weitere Babyfreuden! - Die Wollnys - Eine schrecklich große  Familie - RTLZWEI

Florian beginnt spaßeshalber mit Silvia und Harald – und präsentiert stolz die errechneten Kinderfotos. Die Reaktionen reichen von ungläubigem Staunen bis zu lautem Gelächter. Schnell sind auch Peter und Sarafina dran. Peter ist kaum zu bremsen, als Florian ankündigt, nun ihre potenziellen Kinder „vorhersagen“ zu können. Die digitale Zukunftsprojektion sorgt für einiges Gelächter – vor allem, weil die Ergebnisse nur entfernt mit den echten Familienmitgliedern zu tun haben.

Doch während die Männer sich amüsieren und die Bilder fröhlich in die Familiengruppe schicken, bleibt Silvia wenig beeindruckt. Für sie zählt nicht das Aussehen, sondern der Charakter – und dass ein Mensch „das Herz am rechten Fleck“ hat. Spätestens jetzt wird deutlich: Für Schabernack bleibt bei Silvia und Sarafina momentan kaum Zeit. Die Hausarbeit ruft, und im Vordergrund steht vor allem Sarafinas Risikoschwangerschaft, die die Familie in Atem hält.

Risikoschwangerschaft: Sarafina Wollny muss oft zum Arzt!

Am Abend vor dem wichtigen 3D-Ultraschall liegt die Stimmung im Schlafzimmer von Sarafina und Peter irgendwo zwischen Vorfreude und Sorge. Die beiden wissen, dass die Entwicklung ihrer Zwillinge engmaschig überwacht werden muss. Besonders die Angst, dass eines der Babys sich langsamer entwickeln könnte, begleitet die zukünftigen Eltern. Peter versucht zwar, cool zu bleiben, doch Sarafina erkennt sofort, wie angespannt ihr Mann wirklich ist.

Am nächsten Tag ist es so weit: Mit klopfendem Herzen betreten sie die Praxis von Frauenärztin Andresen. Heute sollen sie ihre Zwillinge zum ersten Mal in Farbe und sogar in 3D sehen. Während Sarafina hofft, dass beide Babys kräftig und aktiv wirken, hofft Peter insgeheim, dass die Ärztin vielleicht doch versehentlich einen Hinweis auf das Geschlecht verraten könnte – auch wenn sie eigentlich beschlossen haben, es nicht zu erfahren.

Die Untersuchung beginnt und sofort wird klar: Die Kleinen liegen eng aneinander, Bauch an Bauch. Die Ärztin manövriert achtsam über den Monitor, um kein Geschlecht zu zeigen. Schließlich folgt die wichtige Entwarnung: Zwischen den Babys befindet sich eine dünne Trennwand – ein entscheidender Faktor, denn ohne diese wären es siamesische Zwillinge mit nur minimalen Überlebenschancen. Für Sarafina und Peter ein riesiger Stein, der ihnen vom Herzen fällt.

Auch die Magenfüllungen sind bei beiden gleich – ein Zeichen dafür, dass sich keines der Babys beim Nährstofftransfer benachteiligt fühlt. Für die werdenden Eltern, die sechs Jahre lang mit Hormonbehandlungen und künstlichen Befruchtungen gekämpft haben, ist dieser Moment eine emotionale Belohnung.

Doch die Ärztin mahnt zur Vorsicht: Acht weitere Wochen voller Ungewissheit liegen vor ihnen. Eine Risikoschwangerschaft bleibt eine Risikoschwangerschaft. Trotzdem fahren Sarafina und Peter mit neuer Hoffnung nach Hause – erleichtert, dankbar und voller Sehnsucht nach dem Tag, an dem sie ihre Zwillinge endlich gesund in den Armen halten dürfen.

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